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Dieser Blog ist für alle Genießer/innen und solche, die es werden wollen!

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1. Jul. 2010
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goodtime restaurantGoodtime gibt es drei mal in Berlin, ich war zum Mittagessen in der Chausseestraße. Die Einrichtung dieser Filiale ist Mitte-hip: leicht unterkühlt ganz in Weiß, mit Farbtupfern von den moderne Lichtinstallationen und großformatigen Wanddekorationen. Die Meinungen darüber gehen stark auseinander, aber eigentlich gefällt mir das Ambiente. Besonders die Stühle fand ich schön, bis ich merkte, dass sie aus Plastik sind und mit ihrem Gartenstuhl-Flair nicht gerade zum Gesamteindruck passen. Aufgrund der enormen Konkurrenz in der Gegend war es bei unserem Besuch nicht besonders voll, daher war der Geräuschpegel des recht halligen Raumes nicht störend hoch, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass es ganz schön laut werden kann, wenn alle Tische besetzt sind. Apropos: die Tische stehen wirklich unangenehm eng zusammen, selbst das Personal kommt da kaum durch. [mehr]

18. Jun. 2010
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zitroneDie Zitrone liegt in der Graefestraße, nach der Bergmannstraße wohl die netteste Straße in Kreuzberg. Wir kommen gerne sowohl zum Mittagessen als auch Abend hier her. Die Karte wechelt häufiger und bietet mediterran angehauchte Gerichte, aber auch die ein oder anderen schwäbischen Spätzle habe ich hier schon bekommmen. Was die Karte auf den ersten Blick nicht vermuten lässt, ist die super Qualität der wirklich leckeren Speisen. Das tröstet einen dann auch über die (für Berlin) mal etwas größere Ausgabe von 15,90 € für das Saltimbocca hinweg.

Der Gastraum ist großzügig mit den typischen Bistromöbeln eingerichtet und im Sommer kann man natürlich draußen sitzen. Lauschig ist der große offene Kamin in der Ecke, leider habe ich ihn noch nicht befeuert erlebt.

Fazit: Forget Bergmannkiez – go Graefekiez!

www.zitrone-restaurant.de

16. Jun. 2010
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Wie der Titel schon sagt, musste die Viktoria-Bar uns über die Enttäuschung im EDD´s Tahirestaurant hinwegtrösten. Das EDD´s war uns empfohlen worden, und so machten wir uns auf. Ich freute mich drauf, nach Ewigkeiten mal wieder Ente zu genießen. Ich probierte die Masaman-Ente, die meine Begletung empfahl, die aber irgendwie nicht nach Masaman-Ente schmeckte, sondern hauptsächlich nach Salz. Und das mir, einer Salzperson: alles wird nachgesalzen, ohne Salzfass überstehe ich keinen Tag. Dann kann man sich also vorstellen, dass jeder andere Masaman-Enten-Probierer gleich danach ins Wasserfass gesprungen wäre.

Meine Begleitung war mit ihrem Bananenblüten-Salat mit Großgarnelen, Tintenfisch und Hühnerfilet zufrieden.

Das Servicepersonla wirkte leicht verpeilt, die Arbeitskleidung beschmuddelt. Das Ambiente fand ich nicht gemütlich und nicht ansprechend, aber das ist, denke ich, Geschmackssache.

->Website EDD´s Restaurant

Nach dem Essen hatte ich nur eine Empfindung: DURST und meine Begleitung RAUS. Nachdem wir uns darüber geeinigt hatten, rannten wir schnell raus um unseren Durst in der Viktoria-Bar zu löschen. Es war auch gerade Happy Hour, und die alkoholfreien Cocktails waren gerade die richtige Medizin. Das Ambiente ist eben das wie in einer Bar gewünscht: gemütlich, schummrig, zum Sitzenbleiben.

-> Website Viktoria-Bar

13. Jun. 2010
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Frida Kahlo: Die gebrochene SäuleTut mir leid, dass ich schon wieder vom Martin-Gropius-Bau berichte, aber die Ausstellungen dort treffen den Geschmack des interessierten Laien eben meistens recht gut. Frida Kahlo ist den meisten Menschen inzwischen ein Begriff, spätestens seit dem Hollywood-Blockbuster mit Salma Hayek in der Titelrolle (zu sehen am 9.7.10 im MGB). P.S. in Prenzlauer Berg trägt ein Restaurant den Namen der Malerin – muss ich noch mehr Worte verlieren?

Die Werkschau, die die beiden größten Sammlungen von Frida Kahlos Bildern vereint und ihre wichtigsten Werke zeigt, ist die am besten konzipierte Ausstellung, die ich je besucht habe. Viele der Bilder tragen nicht nur den Namen, Datum und Art der Herstellung, sondern sind auch mit ausführlichen Hintergrundinformationen versehen und das in einer Schriftgröße, die mehreren Personen gleichzeitig das Lesen zulässt. Fast wird der Audioguide dadurch überflüssig. Sehr gut! So habe ich mir das schon immer gewünscht, da sollten sich die anderen Museumsmacher ein Beispiel daran nehmen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 9. August 2010 zu sehen.

Tipp: um lange Warteschlangen zu vermeiden, einfach Online-Tickets bestellen oder unter der Woche ab 17 Uhr hingehen, die Ausstellung ist täglich bis 20 Uhr geöffnet.

zur Frida Kahlo Ausstellungs-Webseite

10. Jun. 2010
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wasserbüffelBeim gestrigen Genießerzeit-Hopping im Brewbaker in Moabit habe ich mich an etwas Exotisches gewagt: Wasserbüffel-Ragout auf Tagliatelle.

Das ist für mich als Nicht-Fleisch-Fan schon ein gewaltiges Abenteuer, aber so etwas konnte ich mir nicht entgehen lassen! Das “Risiko” hat sich gelohnt, der Büffel ist wie erwartet Rindfleisch, aber mit Wildgeschmack. Angerichtet als Geschnetzeltes, das Fleisch scharf angebraten mit Champignons in Sahnesoße auf den Bandnudeln genau mein Geschmack.

Ich bin mir nicht sicher, ob es irgendwo in dieser Stadt noch einmal Wasserbüffel auf der Speisekarte gibt, deshalb würde ich empfehlen, demnächst mal im Brewbaker vorbeizuschauen und gleich noch das selbstgebraute Bier und das selbstgebackene Treber-Brot zu kosten.

www.brewbaker.de

2. Jun. 2010
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kpm

KPM steht für Königliche Porzellan Manufaktur und das Café befindet sich als Teil der KPM-Welt, dem Prozellan-Museum, in den historischen Gebäuden der Manufaktur. Die Porzellan-Herstellung hat in dieser Ecke der Stadt eine lange Tradition, von der leider nur noch KPM übrig geblieben ist.

Sonntag, später Nachmittag, nach dem Besuch auf dem Flohmarkt auf dem 17. Juni zum Aufwärmen einen Zwischenstopp im KPM Café gemacht. Um diese Zeit herrschte schon gelinde Leere im Café. Was jedoch nicht bedeutet, dass man hier sofort bedient wird! Nein, man lässt uns reichlich Zeit, uns niederzulassen, das Panorama aus den bodentiefen Fenstern und das Interieur zu bewundern, bevor die Karte gereicht wird. Anschließendhaben wir auch genügend Zeit, dieselbe auswendig zu lernen. Wir sind hier schließlich im feinen Charlottenburg! Obwohl – Moabit ist keine 100 Meter Luftlinie entfernt (wenn da nicht Spree wäre). Die Preise sind jedenfalls charlottenburgerisch. Wir haben uns aber davon nicht stören lassen und uns recht wohl gefühlt. Der Kaffee, Tee und der Kuchen waren zum Glück dann auch entsprechend lecker. [mehr]

2. Jun. 2010
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Wer authentisch reisen möchte, um andere Länder und Kulturen kennenzulernen, der sollte mal auf der Seite von Kia Ora – authentisch Reisen vorbeischauen. Besondersy ins Auge stach uns als Genießer natürlich die Schoko-Reise nach Mexiko. Hier lernen Sie einmal die Wiege Ihrer Lieblingsschokolade kennen und erfahren so manches drumherum.

Wie leben die Menschen in diesem Land, aus dem die Kakaobohne kommt, wie sieht es dort aus? Was für Geheimnisse rund um die Kakaobohe gibt es da zu entdecken und wie verläuft er eigentlich – der Weg von der Kakaobohne zur Schokolade?

Aber auch andere interessante Länder können wir mit Kia Ora entdecken, deswegen haben wir sie herzlich gerne als Genusspartner aufgenommen.

Hier geht´s zur Firmenvorstellung von Kia Ora auf Geniesserzeit–>

28. Mai. 2010
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Scholle finkenwerderAuf der Suche nach einem guten Restaurant, in dem man vor allem auch guten Fisch bekommt, wurde uns die Mudder Schulten Stuben empfohlen. Das war auch gut so, denn an diesem verregneten Samstag wären wir glatt daran vorbei gelaufen, da der Eingang mit dem Schild etwas von den Bäumen im Biergarten verdeckt wird. [mehr]

27. Mai. 2010
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kookaburra-logoNeulich las ich auf meiner Facebook-Pinnwand den begeisterten Eintrag eines Bekannten über “Eure Mütter”. Flugs ein paar You Tube Videos angeschaut und entschieden: die will ich auch sehen! Praktischerweise war der nächste Auftritt in Berlin auch gar nicht so lange hin und den Comedy Club “Kookaburra” kannte ich auch noch nicht. [mehr]

23. Mai. 2010
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Gerade habe ich mal bei Qype die Berichte über die Eisvilla Stein im Seebad Heringsdorf, Usedom, gelesen und war ganz überrascht: Wir hatten da einen herrlichen Nachmittag. Weil man diesen Winter lange genug drinnen gehockt hat, wollten wir unbedingt auf die schöne Terrasse mit den Strandkörben – sogleich brachte man uns Kissen und Kuscheldecken.

Der warme Apfelstrudel mit Vanillesauce schmeckte meiner Begleitung ausgezeichnet, den Spatzen übrigends auch: mehrfach musste sie sich gegen Sturzflug-Angriffe zur Wehr setzen.

Ich hatte Schmandwaffeln mit heißen Kirschen und Eis, ein Traum! Der nette Eiskompositeur brachte uns zusätzlich noch seine neue Himbeereis-Kreation zum Verkosten und bewerten: lecker. Andrea fand das Cremig-süße super, ich hätte mir etwas mehr Säure gewünscht, alles in allem aber top.

Eisvilla Stein, Kulmstraße 4, Seebad Heringsdorf

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