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Dieser Blog ist für alle Genießer/innen und solche, die es werden wollen!

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18. Sep. 2011
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zitroneVöllig vom Instant-Service, Gruppen-Trubel und Maggi-Geschmack des Van der Valk-Resorts Linstow entnervt (siehe Bericht) und lüsternd nach einem schmackhaften Essen und einem freundlichen Lächeln machten wir uns von Linstow auf nach Güstrow und wurden belohnt: mit der gar köstlichen Küche und dem herzberührend tollen Service dieses Lokals. So gut und gut gelaunt habe ich lange nicht mehr gegessen. Und wir wurden betütelt und versorgt, es wurde tatsächlich mit vèrve serviert, aber mit dem entsprechenden Abstand, es war ein großes Glück.

Rinderleber mit roten Schmor-Charlotten, Ziegenkäsecremebällchen mit Pflaumen, mariniertes Linsengemüse, Wollschweinsteak und Sparglecremesüppchen – was will der Genießer mehr? Natürlich: ein entsprechendes Dessert – ganz frisch zubereitete Creme Brület mit aromatischen Erdbeeren und Ananas, ein Träumchen!

Hinterher: Ingwer-Schnaps [mehr]

18. Sep. 2011
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Wir waren im Van der Valk-Resort Linstow zu einem verlängerten Wochenende. Wir wollten mal ausruhen. Oder chillen, wie man so sagt. Dort kann man sich entweder in einem der kleinen Ferienhäuschen einmieten oder, wenn man sich in scheinbar gehobenen Gefilden bewegen möchte,  im Hotel selbst.

Wir hatten ein kleines Häuschen, das einigermaßen (!) ordentlich und sauber war, zudem war es eher billig und lieblos eingerichtet. Für größere Gruppen ist die gesamte Anlage sicher eine gute Möglichkeit, ein paar Tage unbeschwerten Haligali-Urlaub zu machen. Für die sportliche Betätigung gibt es Bowlingbahnen, eine Minigolfanlage, man kann Tennis oder Badminton spielen, angeln oder reiten.

Das Personal an der Rezeption macht stimmungsmäßig eher den Eindruck einer Notaufnahme. Da wir zu früh da waren, teilte man uns mit, wir könnten uns bis zum Check-In „frei auf dem Gelände bewegen“. Ein nie gekanntes Freiheitsgefühl bemächtigte sich unser. Als wir nach den in unserer Buchung befindlichen, aber unauffindbaren Handtüchern verlangten, sagte der freundliche Herr „Moment, da muss ich erst mal im PC schauen, ob Sie Anrecht auf Handtücher haben.“ Als meine Reisebegleitung ihm die ausgedruckte Buchung herüberschob, auf denen Handtücher vermerkt waren, sagte er „Danke, ich schaue doch lieber im PC“. Puhh, Glück gehabt: „Helmut, ein Wäschepaket bitte“. [mehr]

4. Apr. 2011
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Leider muss man auch mal schreiben, was man eben NICHT genießen kann, damit der werte Leser gewarnt ist. Auf der Plattform Qype findet man zum Steakhaus San Diego in der Voigstr. in Berlin Friedrichshain ganz unterschiedliche Bewertungen von ganz toll bis ganz mies. Ich schließe mich den “ganz miesen” an. Wollte das Ganze doch mal ausprobieren.

Wir teilten uns als Vorspeise die Überbackenen Champignons: Geschmacklose, mit Sahne übergossene und achtlos mit Käse beworfene kleine Dinger, serviert in einer Art Krankenhaus-Schüssel (so ein Metallding), nicht schmackhaft.

Der Salat: Ich weiß nicht, was für eine Sauce das gewesen sein soll, das Hausdressing, es schmeckte vorwiegend nach Mayonnaise, oder besser Mayonnaisen-Suppe mit Salatblatteinlage. Der oben schwimmende Feta hätte des neutralen Geschmacks wegen auch als Tofu durchgehen können. Habe ich liegengelassen.
Das 200g Filetsteak, laut Karte und Internet “das zarteste Stück vom Rind” kam relativ kühl auf dem Teller daher. Jedenfalls weigerte sich die Kräuterbutter hartnäckig, ihren Aggregatzustand zu ändern von fest zu flüssig. [mehr]

5. Feb. 2011
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Das Lula besuche ich mittlerweile mindestens einmal pro Woche und probiere alle Leckereien und Kaffee-Genüsse aus. Sowohl was den tollen Kaffe angeht – und da bin ich echt kritisch – als auch die Frühstücksvariationen z. B. mit dem selbsgemachten Pflaumenkompott oder die asiatischen Gerichte komme ich jedesmal voll auf meine Kosten. Sowohl geschmacklich als auch was die Auswahl betrifft. Mal eine Kleinigkeit, mal richtig was zum Sattessen. Immer pefekt gewürzt für meinen Geschmack, frisch zubereitet und gesund.

Das Personal ist oft ganz schön am Rumoren, weil das Cafe beliebt und gut besucht ist. Da muss man sich manchmal durchkämpfen, um zum Zuge zu kommen, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch: sehr nette Bedienung, freundlich und humorvoll. Bisschen eng das Ganze, vertrauliche Gespräche breiten sich also über die Nachbartische aus. Aber für einen Snack oder ein Mittagessen mit Freunden genau das Richtige.

Lula / Hedwigstr. 1 / 12159 Berlin

Website: http://www.lula-berlin.de/

11. Dez. 2010
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Dass das Jade Garden keine “Touristenfalle” ist, kann man an zwei Kriterien festmachen: erstens sind so gut wie keine Touristen im Restaurant zu sehen und zweitens sprechen die Bedienungen so gut wie kein Englisch, was für Hongkong recht ungewöhnlich ist. Ganz schlimm ist es nicht, denn die Speisekarte ist zweisprachig und so verständigt man sich durch Deuten auf die gewünschten Gerichte. [mehr]

3. Dez. 2010
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Jacks Gasthof, Neuseeland

Dass man hier bei waschechten Berlinern gelandet ist, erkennt man gleich an den dekorativ aufgehängten Schildern des "Polizeipräsidenten von Berlin" oder der "Berliner Feuersozietät"

Wenn man in Neuseeland mal wieder Sehnsucht nach Berliner Schnauze bekommt, dann fährt man bei Jacks Gasthof vorbei. Ein wenig nördlich der Ortschaft Charleston an der Westküste der Südinsel gelegen, wird man hier mit der typischen Berliner „Herzlichkeit“ von Jack und Petra aus Reinickendorf empfangen.
Zu Essen gibt es Pizza und Pasta wie in Deutschland, aber hier wird Wert auf lokale und ökologisch angebaute Zutaten gelegt. Zum Gasthof gehören eine Bar und kleine Tanzfläche sowie ein Biergarten mit Bühne und ein kleiner Campingplatz. Die Sauna scheint jedoch außer Betrieb zu sein. [mehr]

29. Nov. 2010
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Wenn man in Nelson nach einem Fischrestaurant fragt, wird man zu „The Anchor“ geschickt. Nelson ist der größte Ort in der Tasman Bay auf der Südinsel Neuseelands, an deren Ende der berühmte Abel Tasman Nationalpark liegt.

Das Restaurant liegt direkt am Jachthafen und hat eine schöne Terrasse, auf der man direkt am Wasser sitzen kann. Der Bereich gleich am Eingang mutet zuerst ein wenig nach Kantine an, aber wenn man erst einmal an der Theke vorbei in den hinteren Teil gelangt ist, sitzt man auf bequemen Stühlen an netten Holztischen. Sieht man einmal von dem hierzulande allgegenwärtigen Fisch im Backteig (besser bekannt als Fish&Chips) ab, der hier ebenfalls in einigen Variationen zu haben ist, bietet die Karte auch gebratenen und sautierten „richtigen“ Fisch und Meeresfrüchte. Aber auch Fleischesser kommen auf ihre Kosten mit Steak, Rinderfilet und dem beliebten „Surf&Turf“, Fisch und Fleisch. [mehr]

18. Nov. 2010
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Eine Stadtbesichtigung in Auckland ist anstrengender als gedacht, da man ständig ziemlich steile Hügel rauf und runter gehen muss. Nachdem wir die Queen Street, die Haupt-Einkaufsmeile in Downtown und den Skye Tower besichtigt hatten, überfiel und auf dem Weg zum Hafen der Mittagshunger. Nach Besichtigung diverser Bäckereien, Pizza-/Sandwich- und Asia-Imbissen stolperten wir in einer ruhigeren Nebenstraße in das Turners Diner, ein typisches Mittagsbistro wie sie momentan viele eröffnet werden, geführt von einer Brasilianerin. Das moderne Ambiente sprach uns sofort an und so entschieden wir uns spontan dafür, hier zu essen. [mehr]

30. Okt. 2010
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bunker borosJa, richtig gelesen: Kunst in einem echten Bunker! Der steht in der Reinhardtstraße in Mitte, gleich gegenüber vom Friedrichstadtpalast und hat mich jedes Mal fasziniert, wenn ich daran vorbei gegangen bin. Gerne hätte ich gewusst, wie es drinnen aussieht. Dass sich dann darin auch noch eine äußerst interessante Ausstellung zeitgenössischer Kunst verbirgt, ist umso erstaunlicher. Der Trick ist, dass man nur am Wochenende und nur mit einer Führung mit Voranmaldung hinein kommt. Aber die Anmeldung dafür ist sehr einfach über die Webseite www.sammlung-boros.de zu bewerkstelligen.

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1. Okt. 2010
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…liebe Genießer, und dass man so selten auf das Thema “Weltkakaotag” stößt, z.B. wenn man es in Google eingibt, liegt daran, dass wir es hier mit einem recht jungen Weltirgendwastag zu tun haben.

Ich finde aber, dieser Tag hat durchaus seine Berechtigung, und wie wäre es, mal beim Chocolatier Deines Vertrauens vorbeizuschauen und ihn darauf hinzuweisen.  Einen feinen Trüffel oder eine Tafel Schokolade könnte der doch locker machen… Besonders genutzt wird dieser Tag scheint´s in Frankreich (wo sonst) und ins Leben gerufen haben ihn natürlich kakaoanbauende Länder, logisch.

Sollten alle Stränge reißen, gönnt Euch doch selbst mal eine herrliche Schokladenverkostung oder eine Schokoladenmassage bei Sinnfuerdiesinne. Unsere Genuss-Partnerin Frau Hollerbuhl ist für uns DIE Kakaobohnenkennerin schlechthin und gestaltet genussvolle Abende rund um die netten Böhnchen und das süße Braun.

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