Ich werde einfach damit nicht aufhören. Über´s Floaten und dessen Herrlichkeit zu palavern, mein ich. Heute ist doch wieder einer der besten Beweis-Tage ever.
Der Tag begann mit einem schlechten Erlebnis und darauffolgendem Stimmungstief, das sich gewaschen hatte. “Wo ist mein Erdloch?” dachte ich. Nur gut, dass ich rein zufällig für heute einen Termin im Tranxx Schwebebad (http://www.tranxx.de) in der Akazienstraße hatte. Was anderes hätte ich eh kaum hinbekommen. Nach einigen morgendlichen Pflicharbeiten also habe ich mich hineingestürzt:
in die 6 qm große Pyramide, die da allein für mich stand. Die Pyramide steht in einem in Kerzenlich getauchten Raum, und dann: die Walgesänge-Reiki-CD. Hört sich an wie eine Eso-Veräppelung meinerseits, die man oft kennt, isses aber nich. Das ist wirklich Musik, die berührt.
Ich hab entspannt, ich war bei mir, ich hab mich treiben lassen, den schwebenden Körper und auch die schlimmen Gefühle und die dummen Gedanken und dann bin ich mir nix Dir nix aus dem Erdloch in die Heilung und in die gute Stimmung hineingefloatet. Da kann man doch nur dankbar sein!
Ich erlebe einfach immer wieder wie das Schweben im angenehm temperierten Solewasser dem Rücken gut bekommt, aber eben auch gleichzeitig die Stimmung hebt, die Gedanken reinigt.. und das mir, wo ich immer das Wort “ganzheitlich” nicht mehr hören kann.
Allerdings hat es auch einige Anläufe gebraucht, und mit jedem Mal wird es besser. Während ich beim ersten Mal noch die Pyramidentür skeptisch offengelassen hatte, bin ich mittlerweile also ein richtig geübter Floater.
Der nächste Schritt wäre allerdings das sanfte blaue Licht auch auszuschalten und die Musik, damit das Gehirn völlig reizfrei ist. Aber daran kann ich ja noch üben…


Das hört sich ja toll an. Ob es so etwas wohl auch bei un in Köln gibt. Gleich mal Tante Google befragen.
17. Jul. 2009 | #