Im Urlaub auf Norderney dachte ich zuerst, ich sterbe durch einen der wasweißichwievielen Lenkdrachen am Strand, dann dachte ich, ich sterbe irgendwo während des langen Fußmarsches mit meinem Bruder zum Inselende.
Der übrigends absolut herrlich war, es ging aber ein irrer Wind. [mehr]

Ein Laden, in den ich immer wieder gerne gehe und den man leicht übersieht in der Bergmannstraße, ist das Cucinotto. Erst mal gibt es da Ess- und Küchengeschirr farblich sortiert und zwar hauptsächlich in Knallfarben. Das bringt Leben in die Küche! Dann hole ich mir da auch gerne frisch abgefüllte Öle und Essige, Gewürze, die es nicht im Supermarkt gibt oder Konfitüren, Pasten und Tapenaden. Dort habe ich auch zum ersten Mal die Produkte von Miriam Eva Kebe gesehen und mich in deren Rote-Zwiebel-Confit verliebt. Inzwischen gibt es die Produkte auch in diversen anderen Läden, z.B. in der Bio-Supermarkt-Kette Fresh’n'Friends. [mehr]

Karinka_W
Ich habe zwar in Berlin meine persönliche Lieblings-Tapas-Bar (und zwar in Friedrichshain), aber das Tres Tapas in der Lychener Straße im Prenzlauer Berg ist eine leckere Alternative. Das Ambiente finde ich etwas zu typisch prenzlbergtourischick, aber ist durchaus angenehm, das Personal nett, jung und natürlich. [mehr]
Lange Zeit war hier der Edeka, der letzte Tante-Emma-Feinkost-Laden, dem alle Ansässigen hier im Kiez nachtrauern.
Nach kurzer Renovierungszeit ist hier ein weiteres Stehcafé eingezogen, stylish und schick, wie der Rest auf der Touristenmeile Bergmannstraße.
Das Angebot ist gut: neben diversen Kaffee-Spezialitäten gibt es belegte Bagels, Muffins, Brownies und Cookies – amerikanisches Sortiment also. Wird bestimmt gerne von den Massen an Touristen, die sich hier tummeln, angenommen. [mehr]
Vor gut einer Woche war ich im Franche-Comté unterwegs, das Wetter meinte es gut, und ich konnte wieder in französischem Lebensgefühl schwelgen. Einsame Dörfer, in denen es nur eine Boulangerie gab, weite Felder und ab und zu ländliche Köstlichkeiten. [mehr]
Das ProMo in Moabit ist eingentlich immer voll, aber nicht so voll, dass man nicht jederzeit noch ein Plätzchen bekommen würde. Aber Achtung: die “Sofas” draußen sehen gemütlicher aus als sie sind! Drinnen sitzt man gemütlich mit dem Laptop in Sesseln um Kaffeetischchen oder zum “richtig” Essen an den normalen Tischen. Viele kleine Details zeigen, dass die Inneneinrichtung mit Designanspruch ausgewählt wurde. [mehr]
Letztens habe ich mehrere Kilo Gartenbirnen geschenkt bekommen. Nachdem ich einen Großteil weiter verschenkt hatte, war da immer noch ein beachtlicher Haufen in meiner Küche. Was tun? Am Abend war ich zum Essen eingeladen, da kam mir eine Idee für einen Nachtisch: Birnenkompott! Eine schnellere und einfachere Art, Birnen zu verarbeiten gibt es nicht. Ich hatte noch nie welches gemacht, aber ich erinnerte mich, dass Nelken und Zimt gebraucht wurden. Die beiden Gewürze hatte ich zwar nur als Pulver da, aber das Ergebnis sollte zeigen, dass das auch ausreicht. [mehr]
Als die Buchkantine – Café und Buchhandlung in einem – 2005 in Moabit öffnete, machte sie mit wöchentlichen Werbeflyern, die zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen ankündigten, gleich mal von sich reden. Es hat geklappt, heute ist sie ein wirklich beliebter Kieztreff und Sonntagsabends zum Tatort-Gucken sind alle Plätze restlos besetzt. [mehr]
Erst mal traut man sich gar nicht rein, so stylisch ist es im Café Morgentau und man weiß nicht genau: ist es ein Restaurant? Ist es ein Café? Auf Nachfrage bekommt man mitgeteilt: es ist ein Café, in dem es auch ein warmes Gericht (Pasta) und Snacks zu Essen gibt. Entsprechend sind die Öffnungszeiten: 10-20 Uhr, Sonntags nur bis 18 h.
Aber [mehr]
Und hier kommt nach der Twitter-Abstimmung das gewünschte Rezept unseres Genießer-Blog-Gastschreibers Marcus Türner äähhhh MARCO, mein´ ich:
Zutaten für 2 Personen oder einem Nimmersatt: [mehr]


