…da stand dieser ältere Herr und beschwerte sich ganz bitterlich, dass er sich gelinkt und betrogen fühle: hätte er mit seiner Gruppe doch Kombitickets für die 2 Ausstellungen gekauft und jetzt stehe er am Einlass und müsse erfahren, dass er nicht hineinkomme, weil das eine andere Ausstellung sei, für die das Kombiticket gar nicht gilt. Was war geschehen? Im Martin-Gropius-Bau werden zurzeit drei Ausstellungen gezeigt: zwei passen thematisch zusammen, nämlich die Bauhaus-Ausstellung und Le Corbusier – für die beiden gibt’s das Kombiticket. Die dritte Ausstellung, Fotografien von Herlinde Koelbl, hat thematisch nichts mit Architektur zu tun und die Kasse dafür ist auch in einem anderen Stockwerk. Diese Tatsachen sind auch überall ausgeschildert, da gilt dann wieder der kluge Satz: “Wer lesen kann, ist klar im Vorteil”…
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Eine der bekanntesten Vereinigungen expressionistischer Maler ist die Künstlergruppe “Brücke” für die es in Berlin sogar ein eigenes Museum gibt. Dort kann man noch bis zum 27. September Werke aus der Sammlung Horn bewundern, teilweise Exponate, die in dieser Zusammenstellung zum ersten Mal in Deutschland zu sehen sind.
Wer sonntags um 12 die im Eintrittspreis von 5 Euro enthaltene Führung mitmacht, lernt, dass die Hände bei Käthe Kollwitz eine große Rolle gespielt haben oder dass Kirchner, Pechstein, Nolde und Co. oftmals ihr Atlier im Hintergund gleich mitgemalt haben und man gar nicht mehr erkennen konnte, welche Figur jetzt eigentlich der portätierte Mensch ist.
Als kleines Mädchen war es mir streng untersagt, mit Barbie-Puppen zu spielen. Selbstverständlich besaß ich auch keine eigene Barbie, dafür aber hatte meine Freundin Katrin gleich mehrere Exemplare des verbotenen Spielzeugs. Durchschnittlich hat jedes Mädchen heutzutage sieben Barbies, unvorstellbar! Jetzt ist sie 50, faltenfrei und langbeinig. “I am plastic, it’s fantastic“, so schallt es einem von der Barbie-Werbeseite entgegen: [mehr]
Ja, auch „Heilung“ kann man genießen, und das Wort ist hier mal in Anführungszeichen gesetzt, weil es viele Bedeutungen hat und für jeden etwas anderes beinhaltet.
Als Ungläubige und eher pragmatisch veranlagt, versuche ich dieses Jahr hin und wieder mal etwas abseits meiner Vorstellungen und Erfahrungen (s. Qype-Bericht zu Feldenkrais).
Diesmal war das energetische Heilen dran. [mehr]
Bei uns heißt er nur der “Deckchen-Italiener” wegen der karierten Tischdecken im Speiseraum. Im Sommer sitzt man gemütlich draußen unter der Markise, da gibt’s übrigens keine “Deckchen”…
Der Mittagstisch besteht aus 2 verschiedenen Pastagerichten für 5,50 Euro, zusätzlich gibt’s natürlich die diversen Pizzen, Bruschette, Salat, Suppe und alles aus der Feinkosttheke, was man regulär bestellen kann. Wie übrigens auch den Partyservice.
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Heute möchte ich auf eine Ausstellung eines Bekannten hinweisen:
Ausstellungseröffnung
Größere Kartenansicht
am 4. September 2009, 19 Uhr
Es spricht: Axel Bertram
Ladengalerie Schauß
Brauerstr. 4
16321 Bernau bei Berlin
Öffnungszeiten:
Mittwoch 10-18 Uhr
Sonnabend 10-13 Uhr
Ausstellungsdauer: 4.9.2009 – 7.11.2009
Workshop
am 13.9.2009, 10-13 Uhr, Teilnahmegebühr 7,- €, Material wird gestellt



