…eigentlich die einzige Cocktail-Bar, die sich in meinen Augen auch so nennen darf. Gestern war mal wieder ein Besuch fällig, um den Abend mit Freunden ausklingen zu lassen, und in Becketts Kopf ist klar (in meinem auch), dass man hier davon ausgehen kann, es wird ein klasse Abend, muss ich mir keine Sorgen machen.
Die Ingredienzien der Drinks sind erstklassig und hochwertig, im Geschmack einzigartig. Einzgartig sind auch die Beschreibungen der einzelnen Mixturen, die man in der Cocktailkarte lesen kann. Die besteht übrigends aus einem Samuel-Beckett-Buch, in das die Cocktail-Seiten eingefügt sind. Ob man gleich etwas aussucht oder erst ein wenig Beckett stöbern möchte… [mehr]


Noch bis zum 21. Februar habt ihr die Möglichkeit, den Klamauk der beiden australischen Comediens live in Berlin zu erleben. Allerdings sollte man der englischen Sprache mächtig sein, denn die beiden reden wie ein Wasserfall und wie so oft im Englischen, beruht vieles auf Wortwitz. Generell sind einige der Sketche bereits bekannt: eine der ersten Szenen erinnert stark an Ottos „Der menschliche Körper“ („Auge an Großhirn…“) oder das sich durchs gesamte Programm ziehende Konzept der Fernbedienung mit Schnellvorlauf, Rücklauf, Pause-Taste (und diversen Spezialknöpfen…) war in einem Film mit Adam Sandler schon einmal zu sehen. Einmalig allerdings ist, wie exakt durchchoreografiert das alles dargeboten wird und auch alle Geräuscheffekte live von den Darstellern selbst erzeugt werden.


