Nun war ich also mal mit einem Österreicher in Deutschland in einem chinesisch eingerichteten Lokal indisch Essen. Es war gar köstlich.
Wir hatten einen kulinarisch herrlichen Abend im Maharadscha II.
Die Tomatensuppe war pfiffig abgeschmeckt und ganz schön scharf – was ich persönlich sehr liebe.
Dann kamen Huhn und Lamm nicht nur in bester Ausführung und Würzung, sondern auch in feiner frischgemüsiger Begleitung daher, wirklich zum Reinsetzen. So zart, dass man es hätte lutschen können
Auch die Saucen waren ein Genuss (ich hätte gerne 5 Tonnen von der grünen) und wenn das alles dann noch mit so viel Herzlichkeit und Humor serviert wird, kann es nur eines geben: eine Wiederholung.








Als ich zum ersten Mal den Werbeflyer von Freddy Leck in Händen hielt, dache ich “wer nennt sich denn bitte “Freddy Leck”??? Das ist doch bestimmt ein Witz!” Ich bin mir noch immer unsicher, ob der Name echt ist oder eine Persiflage. Aber seit einer Weile stehe ich nun öfter vor der Tür und bedaure, dass ich eine eigene Waschmaschine habe und deshalb die tollen Angebote wie Schnittchen und Gürkchen umsonst oder Guten Morgen Latte Macchiato for free nicht nutzen kann! 

