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Dieser Blog ist für alle Genießer/innen und solche, die es werden wollen!

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30. Aug. 2010
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Wir waren zum Foodblogger-Picknick eingeladen, und zwar von @BerlinerHonig, Annete und Jemi, den beiden “Machern” der Berliner Bären Gold GmbH.

Muss schon sagen: Was ich alles nicht wusste!

Zum Beispiel, dass

  • in den letzten 10 Jahren 30% unserer Bienchen ausgestorben sind, sich in die Stadt flüchten und uns Menschen zum Überleben brauchen
  • die meisten Imker so alt sind, dass in den nächsten 10 Jahren 40% unserer Imker nicht mehr da sein werden
  • Bienenkönigin nur once in a lifetime Sex hat, und zwar gleich mit 15 Männern
  • Bienen verteufelt weit fliegen und ganz viel Rumwedeln müssen bis der leckere Honig fertig ist
  • es in Berlin gar keinen richtchen Berliner Honig zu kaufen gibt, jedenfalls nicht ohne Rechercheaufwand, weil der meiste hier produzierte Honig ausgeführt wird…. [mehr]
15. Jul. 2010
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die wohnküche
“Nach der Devise: frisch & ausgewogen – schnell & günstig bietet DIE WOHNKÜCHE täglich zwei wechselnde Hauptgerichte (eins davon immer vegetarisch), Suppen, Salate, Snacks, sowie selbstgebackene Brote und Kuchen an. Die kleine Tageskarte erfreut sich stets höchster Qualität.” sagen die Macher der Wohnküche über sich selbst. Das stimmt auch. Seit dem 29. Mai 2010 ist die Körtestraße in Kreuzberg um einen Mittagstisch reicher. Das Essen an sich ist auch wirklich ausgezeichnet, jedoch für den hungrigen Magen eines Webworkers sind die Portionen leider etwas klein geraten, so dass schon nach kurzer Zeit nachgelegt werden muss. Auch der Service ist bei Gruppen von mehr als 3 Personen deutlich überfordert. Wen diese Einschränkungen nicht stören und wer mal etwas essen möchte, was sich vom Üblichen abhebt, ist hier richtig gut aufgehoben. Kleine Kostprobe gefällig? [mehr]

1. Jul. 2010
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goodtime restaurantGoodtime gibt es drei mal in Berlin, ich war zum Mittagessen in der Chausseestraße. Die Einrichtung dieser Filiale ist Mitte-hip: leicht unterkühlt ganz in Weiß, mit Farbtupfern von den moderne Lichtinstallationen und großformatigen Wanddekorationen. Die Meinungen darüber gehen stark auseinander, aber eigentlich gefällt mir das Ambiente. Besonders die Stühle fand ich schön, bis ich merkte, dass sie aus Plastik sind und mit ihrem Gartenstuhl-Flair nicht gerade zum Gesamteindruck passen. Aufgrund der enormen Konkurrenz in der Gegend war es bei unserem Besuch nicht besonders voll, daher war der Geräuschpegel des recht halligen Raumes nicht störend hoch, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass es ganz schön laut werden kann, wenn alle Tische besetzt sind. Apropos: die Tische stehen wirklich unangenehm eng zusammen, selbst das Personal kommt da kaum durch. [mehr]

18. Jun. 2010
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zitroneDie Zitrone liegt in der Graefestraße, nach der Bergmannstraße wohl die netteste Straße in Kreuzberg. Wir kommen gerne sowohl zum Mittagessen als auch Abend hier her. Die Karte wechelt häufiger und bietet mediterran angehauchte Gerichte, aber auch die ein oder anderen schwäbischen Spätzle habe ich hier schon bekommmen. Was die Karte auf den ersten Blick nicht vermuten lässt, ist die super Qualität der wirklich leckeren Speisen. Das tröstet einen dann auch über die (für Berlin) mal etwas größere Ausgabe von 15,90 € für das Saltimbocca hinweg.

Der Gastraum ist großzügig mit den typischen Bistromöbeln eingerichtet und im Sommer kann man natürlich draußen sitzen. Lauschig ist der große offene Kamin in der Ecke, leider habe ich ihn noch nicht befeuert erlebt.

Fazit: Forget Bergmannkiez – go Graefekiez!

www.zitrone-restaurant.de

10. Jun. 2010
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wasserbüffelBeim gestrigen Genießerzeit-Hopping im Brewbaker in Moabit habe ich mich an etwas Exotisches gewagt: Wasserbüffel-Ragout auf Tagliatelle.

Das ist für mich als Nicht-Fleisch-Fan schon ein gewaltiges Abenteuer, aber so etwas konnte ich mir nicht entgehen lassen! Das “Risiko” hat sich gelohnt, der Büffel ist wie erwartet Rindfleisch, aber mit Wildgeschmack. Angerichtet als Geschnetzeltes, das Fleisch scharf angebraten mit Champignons in Sahnesoße auf den Bandnudeln genau mein Geschmack.

Ich bin mir nicht sicher, ob es irgendwo in dieser Stadt noch einmal Wasserbüffel auf der Speisekarte gibt, deshalb würde ich empfehlen, demnächst mal im Brewbaker vorbeizuschauen und gleich noch das selbstgebraute Bier und das selbstgebackene Treber-Brot zu kosten.

www.brewbaker.de

2. Jun. 2010
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kpm

KPM steht für Königliche Porzellan Manufaktur und das Café befindet sich als Teil der KPM-Welt, dem Prozellan-Museum, in den historischen Gebäuden der Manufaktur. Die Porzellan-Herstellung hat in dieser Ecke der Stadt eine lange Tradition, von der leider nur noch KPM übrig geblieben ist.

Sonntag, später Nachmittag, nach dem Besuch auf dem Flohmarkt auf dem 17. Juni zum Aufwärmen einen Zwischenstopp im KPM Café gemacht. Um diese Zeit herrschte schon gelinde Leere im Café. Was jedoch nicht bedeutet, dass man hier sofort bedient wird! Nein, man lässt uns reichlich Zeit, uns niederzulassen, das Panorama aus den bodentiefen Fenstern und das Interieur zu bewundern, bevor die Karte gereicht wird. Anschließendhaben wir auch genügend Zeit, dieselbe auswendig zu lernen. Wir sind hier schließlich im feinen Charlottenburg! Obwohl – Moabit ist keine 100 Meter Luftlinie entfernt (wenn da nicht Spree wäre). Die Preise sind jedenfalls charlottenburgerisch. Wir haben uns aber davon nicht stören lassen und uns recht wohl gefühlt. Der Kaffee, Tee und der Kuchen waren zum Glück dann auch entsprechend lecker. [mehr]

28. Mai. 2010
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Scholle finkenwerderAuf der Suche nach einem guten Restaurant, in dem man vor allem auch guten Fisch bekommt, wurde uns die Mudder Schulten Stuben empfohlen. Das war auch gut so, denn an diesem verregneten Samstag wären wir glatt daran vorbei gelaufen, da der Eingang mit dem Schild etwas von den Bäumen im Biergarten verdeckt wird. [mehr]

27. Mai. 2010
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kookaburra-logoNeulich las ich auf meiner Facebook-Pinnwand den begeisterten Eintrag eines Bekannten über “Eure Mütter”. Flugs ein paar You Tube Videos angeschaut und entschieden: die will ich auch sehen! Praktischerweise war der nächste Auftritt in Berlin auch gar nicht so lange hin und den Comedy Club “Kookaburra” kannte ich auch noch nicht. [mehr]

23. Mai. 2010
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Gerade habe ich mal bei Qype die Berichte über die Eisvilla Stein im Seebad Heringsdorf, Usedom, gelesen und war ganz überrascht: Wir hatten da einen herrlichen Nachmittag. Weil man diesen Winter lange genug drinnen gehockt hat, wollten wir unbedingt auf die schöne Terrasse mit den Strandkörben – sogleich brachte man uns Kissen und Kuscheldecken.

Der warme Apfelstrudel mit Vanillesauce schmeckte meiner Begleitung ausgezeichnet, den Spatzen übrigends auch: mehrfach musste sie sich gegen Sturzflug-Angriffe zur Wehr setzen.

Ich hatte Schmandwaffeln mit heißen Kirschen und Eis, ein Traum! Der nette Eiskompositeur brachte uns zusätzlich noch seine neue Himbeereis-Kreation zum Verkosten und bewerten: lecker. Andrea fand das Cremig-süße super, ich hätte mir etwas mehr Säure gewünscht, alles in allem aber top.

Eisvilla Stein, Kulmstraße 4, Seebad Heringsdorf

23. Mai. 2010
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Am letzten Abend unseres Genießer-Trips nach Usedom besuchten meine Freundin Andrea und ich das Restaurant Fischkopp – beinahe wären wir in einem anderen Lokal gelandet, aber Gott sei Dank gibt es ja mobiles Internet und Google Maps… Wir kommen bis heute aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Erstens: gemütlich eingerichtet, mit offener Küche (mag ich immer sehr). [mehr]

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