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	<title>Geniesserzeit-Blog &#187; Kunst und Kultur</title>
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	<description>Dieser Blog ist für alle Genießer/innen und solche, die es werden wollen!</description>
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		<title>Kunst-Genuss: Sammlung Boros im Bunker</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 17:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, richtig gelesen: Kunst in einem echten Bunker! Der steht in der Reinhardtstraße in Mitte, gleich gegenüber vom Friedrichstadtpalast und hat mich jedes Mal fasziniert, wenn ich daran vorbei gegangen bin. Gerne hätte ich gewusst, wie es drinnen aussieht. Dass sich dann darin auch noch eine äußerst interessante Ausstellung zeitgenössischer Kunst verbirgt, ist umso erstaunlicher. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Bunker.png" rel="lightbox[1061]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1079" style="margin: 5px;" title="Bunker (c) Sammlung Boros" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Bunker-186x250.png" alt="bunker boros" width="149" height="200" /></a>Ja, richtig gelesen: Kunst in einem echten Bunker! Der steht in der Reinhardtstraße in Mitte, gleich gegenüber vom Friedrichstadtpalast und hat mich jedes Mal fasziniert, wenn ich daran vorbei gegangen bin. Gerne hätte ich gewusst, wie es drinnen aussieht. Dass sich dann darin auch noch eine äußerst interessante Ausstellung zeitgenössischer Kunst verbirgt, ist umso erstaunlicher. Der Trick ist, dass man nur am Wochenende und nur mit einer Führung mit Voranmaldung hinein kommt. Aber die Anmeldung dafür ist sehr einfach über die Webseite <a title="kunstgenuss: sammlung boros" href="http://www.sammlung-boros.de" target="_blank">www.sammlung-boros.de</a> zu bewerkstelligen.</p>
<p><span id="more-1061"></span>Aus dem Pressetext zur Eröffnung des Bunkers 2008:</p>
<p><em>Christian Boros ist Inhaber einer Werbeagentur mit Standorten in Wuppertal und <a class="zem_slink" title="Berlin" rel="geolocation" href="http://maps.google.com/maps?ll=52.5005555556,13.3988888889&amp;spn=1.0,1.0&amp;q=52.5005555556,13.3988888889%20%28Berlin%29&amp;t=h">Berlin</a>. Seit 1990 sammelt er Zeitgenössische Kunst. Im Laufe der Zeit entstand eine Privatsammlung mit ca. 500 Arbeiten von Künstlern wie Damian Hirst, <a class="zem_slink" title="Olafur Eliasson" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Olafur_Eliasson">Olafur Eliasson</a>, Elizabeth Peyton, Wolfgang Tillmans, Anselm Reyle, Manfred Pernice, Tobias Rehberger, John Bock, Wilhelm Sasnal und Michel Majerus. Zurzeit sind 57 Künstler mit umfangreichen Werkgruppen vertreten.</em></p>
<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/glocke.jpg" rel="lightbox[1061]"><img class="alignright size-medium wp-image-1078" title="&quot;for whom...&quot; von kris martin (c) sammlung boros" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/glocke-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a>Im Penthouse auf dem Dach des Bunkers befindet sich nun die Agentur und im Bunker selber sind die Kunstwerke jetzt gut geschützt aufbewahrt. Zwar wurde der Bunker umgebaut, um die Kunstwerke aufnehmen zu können, die teilweise sogar extra für das Bauwerk kreiert wurden, aber an vielen Stellen sind ursprüngliche und aus späterer Nutzung hinzuzgekommene Artefakte erhalten geblieben, so dass man die mitunter bedrückende Atmosphäre des Gebäudes zu spüren bekommt.</p>
<p>Spätestens seit der Ausstellung &#8220;Innen Stadt Außen&#8221; im Martin-Gropius-Bau im verganenen Sommer ist Vielen der Name <a title="video über olafur eliasson auf art-in.de" href="http://www.art-in-berlin.de/incbmeldvideo.php?id=1874&amp;-olafur-eliasson" target="_blank">Olafur Eliasson</a> ein Begriff. Auch in der Sammlung Boros befinden sich eindruckvolle, hauptsächlich Lichtinstallationen des Berliner Kunstprofessors. Aber auch viele andere teils beeindruckende, wie z.B. die Glocke ohne Klöppel aus dem Eingangsbereich, teils seltsame oder unverständliche Exponate, über die man eine herrliche Geschmacksdiskussion führen kann.</p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=8285fc6c-42b7-47f6-a936-c989ef0f4f5b" alt="Enhanced by Zemanta" /></a></div>
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		<title>Kunst-Genuss: Frida Kahlo Retrospektive</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 11:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Tut mir leid, dass ich schon wieder vom Martin-Gropius-Bau berichte, aber die Ausstellungen dort treffen den Geschmack des interessierten Laien eben meistens recht gut. Frida Kahlo ist den meisten Menschen inzwischen ein Begriff, spätestens seit dem Hollywood-Blockbuster mit Salma Hayek in der Titelrolle (zu sehen am 9.7.10 im MGB). P.S. in Prenzlauer Berg trägt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/mgb10_p_08_GebrocheneSaeule_300.jpg" rel="lightbox[880]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-894" style="margin: 5px;" title="Frida Kahlo: Die gebrochene Säule" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/mgb10_p_08_GebrocheneSaeule_300-150x198.jpg" alt="Frida Kahlo: Die gebrochene Säule" width="150" height="198" /></a>Tut mir leid, dass ich <a href="/2009/09/neulich-im-museum" target="_self">schon wieder</a> vom Martin-Gropius-Bau berichte, aber die Ausstellungen dort treffen den Geschmack des interessierten Laien eben meistens recht gut. Frida Kahlo ist den meisten Menschen inzwischen ein Begriff, spätestens seit dem Hollywood-Blockbuster mit Salma Hayek in der Titelrolle (zu sehen am 9.7.10 im MGB). P.S. in Prenzlauer Berg trägt ein Restaurant den Namen der Malerin &#8211; muss ich noch mehr Worte verlieren?</p>
<p>Die Werkschau, die die beiden größten Sammlungen von Frida Kahlos Bildern vereint und ihre wichtigsten Werke zeigt, ist die am besten konzipierte Ausstellung, die ich je besucht habe. Viele der Bilder tragen nicht nur den Namen, Datum und Art der Herstellung, sondern sind auch mit ausführlichen Hintergrundinformationen versehen und das in einer Schriftgröße, die mehreren Personen gleichzeitig das Lesen zulässt. Fast wird der Audioguide dadurch überflüssig. Sehr gut! So habe ich mir das schon immer gewünscht, da sollten sich die anderen Museumsmacher ein Beispiel daran nehmen.</p>
<p><strong>Die Ausstellung ist noch bis zum 9. August 2010 zu sehen.</strong></p>
<p><strong>Tipp</strong>: um lange Warteschlangen zu vermeiden, einfach Online-Tickets <a href="https://www.ticket-management.com/kdatum.php?sid=912522996&amp;event=FridaKahloRetrospekt&amp;m=1" target="_blank">bestellen</a> oder unter der Woche ab 17 Uhr hingehen, die Ausstellung ist täglich bis 20 Uhr geöffnet.</p>
<p><a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_rueckblick/mgb_rueckblick_ausstellungen/mgb_rueckblick_ausst_2010/mgb10_aus-archiv_ProgrammlisteDetailSeite_14081.php" target="_blank">zur Frida Kahlo Ausstellungs-Webseite</a></p>
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		<title>Eure Mütter im Kookaburra</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/05/eure-mutter-im-kookaburra/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 15:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
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		<description><![CDATA[Neulich las ich auf meiner Facebook-Pinnwand den begeisterten Eintrag eines Bekannten über &#8220;Eure Mütter&#8221;. Flugs ein paar You Tube Videos angeschaut und entschieden: die will ich auch sehen! Praktischerweise war der nächste Auftritt in Berlin auch gar nicht so lange hin und den Comedy Club &#8220;Kookaburra&#8221; kannte ich auch noch nicht.
Der Club liegt am Schönhauser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-830" title="kookaburra-logo" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/kookaburra-150x150.jpg" alt="kookaburra-logo" width="150" height="150" />Neulich las ich auf meiner Facebook-Pinnwand den begeisterten Eintrag eines Bekannten über &#8220;Eure Mütter&#8221;. Flugs ein paar You Tube Videos angeschaut und entschieden: die will ich auch sehen! Praktischerweise war der nächste Auftritt in Berlin auch gar nicht so lange hin und den Comedy Club &#8220;Kookaburra&#8221; kannte ich auch noch nicht.<span id="more-829"></span></p>
<p>Der Club liegt am Schönhauser Tor, also unweit vom Alexanderplatz, aber schon dem Prenzlauer Berg zugehörig. Man kommt herein und steht gleich mittendrin. Es gibt Snacks und warme Speisen a la Tex Mex zu moderaten Preisen zur Selbstbedienung an der Theke, beim Getränkesortiment stechen die Smoothies und Milchshakes aus dem üblichen Angebot hervor. Die Bühne ist gegenüber dem Eingang, man sitzt an kleinen Tischen oder in Stuhlreihen, ganz hinten kann man in einer Reihe etwas bequemerer Sessel die Show genießen. Insgesamt ist das Ambiente sehr gemütlich und angenehm.</p>
<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Eure_Muetter_Pressefoto_4_SDS_Portrait_400.jpg" rel="lightbox[829]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-832" title="Eure Mütter" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Eure_Muetter_Pressefoto_4_SDS_Portrait_400-150x99.jpg" alt="Eure Mütter" width="150" height="99" /></a>&#8220;Schieb du Sau &#8211; Extra&#8221; ist das &#8220;alte&#8221; Programm von Eure Mütter, das mit ein paar zusätzlichen Gags in der Republik gezeigt wird. In ihrer Heimat Schwabenland sind die drei Musiker schon mit ihrem dritten Programm &#8220;Ohne Scheiß: Schoko-Eis&#8221; unterwegs. In der Hauptsache bekommen wir Lieder zu den verschiedensten Thematiken zu hören: von der Schlange vor dem Damenklo, über die &#8220;Unsitte&#8221;, in Rapsongs alte 80er-Jahre-Hits zu recyceln, bis zu Parodien von Rolf Zuckowsky, Boygroups und Free-Jazz-Combos. In der Pause muss das Publikum eine improvisierte Aufgabe lösen und darf im Anschluss die besten Vorschläge selbst bewerten. Ungeschlagener Höhepunkt ist allerdings das Synchron-Haarewaschen zu &#8220;What a feeling&#8221; in der Zugabe. Achtung: In der ersten Reihe ist wasserfeste Kleidung angbracht!</p>
<p>Fazit: Ein durch und durch vergnüglicher Abend mit leichter Musik-Comedy im gemütlich Ambiente &#8211; hier war ich bestimmt nicht zum letzten Mal.</p>
<p><strong>Eure Mütter sind noch bis Samstag in Berlin zu sehen</strong>, danach erst wieder im September mit einem Gastspiel in den Wühlmäusen und dann kommen sie im Dezember mit &#8220;Ohne Scheiß: Schoko-Eis&#8221; wieder hier her.</p>
<p><a href="http://www.euremuetter.de" target="_blank">www.euremuetter.de</a></p>
<p><a title="kookaburra" href="http://www.comedyclub.de/berlin/start.php" target="_blank">Kookaburra: www.comedyclub.de</a></p>
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		<title>Kultur-Tipp: Häuser an Seen</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/04/kultur-tipp-hauser-an-seen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 17:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[
Letzten Herbst habe ich über das immer wieder sehenswerte Brücke-Museum in Zehlendorf berichtet. Etwa einen Kilometer weiter steht das Haus am Waldsee, das zu einem der ersten deutschen Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst seit dem 2. Weltkrieg gehört. Zur Zeit ist die Ausstellung  Arturo Herrera: Home (02.04.-13.06.2010) zu sehen. Kurzentschlossene können am 7.4.10 um 19:30 h [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="    alignleft" style="margin: 5px;" title="© Haus am Waldsee, Foto: Bernd Borchardt, 2009 " src="http://hausamwaldsee.de/media/pressebilder/HaW_Mundt_klein.jpg" alt="" width="221" height="166" /></p>
<p>Letzten Herbst habe ich über das immer wieder sehenswerte <a title="Brücke Museum genießen" href="http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/09/expressionisten-noch-bis-27-9-09-zu-sehen/">Brücke-Museum</a> in Zehlendorf berichtet. Etwa einen Kilometer weiter steht das<strong> Haus am Waldsee</strong>, das zu einem der ersten deutschen Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst seit dem 2. Weltkrieg gehört. Zur Zeit ist die Ausstellung  <em>Arturo Herrera: Home</em> (02.04.-13.06.2010) zu sehen. Kurzentschlossene können am 7.4.10 um 19:30 h eine Führung mit dem Künstler persönlich für 7 Euro mitmachen (Anmeldung erforderlich). Beliebt sind auch die Künstleressen oder die monatlich stattfindenden Konzerte. <span id="more-771"></span></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 152px"><img style="margin: 5px;" title="© Haus am Waldsee, Foto: Jörg Hejkal" src="http://hausamwaldsee.de/images/stories/Ausstellungsbilder/ArtCube/Presse/cube_haw2_web.jpg" alt="Werner Aisslingers Loftcube als &quot;Art Cube&quot; im Park vom  Haus am Waldsee" width="142" height="95" /><p class="wp-caption-text">Werner Aisslingers Loftcube als &quot;Art Cube&quot; im Park vom  Haus am Waldsee</p></div>
<p>Was ich persönlich aber besonders interessant finde, ist dass das Haus am Waldsee Ausgangspunkt für eine Fahrradtour mit Audioguide ist, auf der man &#8220;herausragende Villen der Moderne rund um den Schlachtensee&#8221; z.b. Werner Aisslingers Loftcube oder Häuser so berühmter Architekten wie Ludwig Mies van der Rohe und  Walter Gropius sehen kann.</p>
<p>Alle Infos gibt es auf der sehr ausführlichen Website <a title="Haus am Waldsee genießen" href="http://hausamwaldsee.de" target="_blank">hausamwaldsee.de</a></p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="mies van der rohe haus (c) Bezirksamt Lichtenberg " src="http://www.berlin.de/imperia/md/images/balichtenberghohenschoenhausen/verwaltung/kultur/mies_v.d.rohe_haus.jpg" alt="" width="130" height="97" />Um gleich bei einem der oben genannten Architekten zu bleiben: Ein weiteres an einem See gelegenes Museum ist das <strong>Mies van der Rohe Haus</strong> am Obersee in Weißensee. Die derzeitige Aussellung dort heißt <em>Projekt &#8211; Mies van der Rohe</em> von Rita Ernst (27.03.-27.06.2010). Das Haus gehört dem Bezirksamt Lichtenberg und wurde 2000-2002 denkmalgerecht instandgesetzt und kann nun samt Garten von Dienstag bis Sonntag 11-17 Uhr bei freiem Eintritt besichtigt werden. Jeden 1. Sonntag im Monat um 11.30 Uhr gibt es eine Führung <em>mies verstehen</em> durch Haus, Garten und Ausstellung, Eintritt 5 Euro. Weitere Veranstaltungen werden unter dem Motto &#8220;Refugium der Schönheit&#8221; angeboten.</p>
<p>Alle Informationen unter <a title="Mies van der Rohe Haus genießen" href="http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/freizeit/kultur/kultur016.html" target="_blank">Mies van der Rohe Haus beim Bezirksamt Lichtenberg</a></p>
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		<title>Junges Ensemble Berlin in der Philharmonie</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[sinfonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war noch nie in der Berliner Philharmonie und als die Einladung einer Bekannten kam, das Konzert des Orchesters zu besuchen, bei dem sie mitspielt, nahm ich die Gelegenheit wahr, endlich einmal dieses außergewöhnliche Bauwerk von innen besichtigen zu können und die besondere Akustik des großen Saals zu genießen. Nach einem Rundgang durch das Foyer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Philharmonie_1a.jpg" rel="lightbox[712]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-714" style="margin: 5px;" title="Philharmonie_1a" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Philharmonie_1a-150x112.jpg" alt="berliner philharmonie (c) wikipediea" width="150" height="112" /></a>Ich war noch nie in der Berliner Philharmonie und als die Einladung einer Bekannten kam, das Konzert des Orchesters zu besuchen, bei dem sie mitspielt, nahm ich die Gelegenheit wahr, endlich einmal dieses außergewöhnliche Bauwerk von innen besichtigen zu können und die besondere Akustik des großen Saals zu genießen. Nach einem Rundgang durch das Foyer gelangte ich über ein Labyrinth von Treppen und Galerien zu meinem Platz. Obwohl ich eine der günstigeren Kategorien gebucht hatte, hatte ich einen hervorragenden Blick auf das Orchester. Dieses Gefühl, ganz nah an der Musik zu sein, ist auch eines der grundlegenden Konzepte des Konzertsaales, der frei schwebend im Gebäude zu hängen scheint.</p>
<p><span id="more-712"></span> Das Sinfonieorchester des jungen Ensembles Berlin unter der Leitung von Michael Riedel, das aus ca. 65 Schülern, Studenten und jungen Berufstätigen besteht, spielte für uns die Ouvertüre aus Wagners „Meistersinger von Nürnberg“, Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“, gesungen von dem Bariton Sebastian Noack und nach der Pause die „9. Sinfonie“ von Dimitri Schostakowitsch. Meiner laienhaften Meinung nach wird das Orchester dafür, dass es aus lauter Nicht-Profimusikern besteht, der Ehre, in der Philharmonie zu spielen, durchaus gerecht. Zwar war das Haus nicht ausverkauft, aber das Publikum, das überwiegend aus Freunden und Verwandten der Musiker bestand, klatschte begeisterten Beifall. Die Musikauswahl hat Spaß gemacht und ich habe einen genussvollen Abend verbracht. Das nächste Konzert am 3. Juli 2010 wird wieder in der Philharmonie stattfinden und sicher werde ich wieder dabei sein.<br />
Orchester: <a href="http://www.junges-ensemble-berlin.de/so/" target="_blank">www.junges-ensemble-berlin.de/</a></p>
<p>Philharmonie: <a title="www.stadtentwicklung.berlin.de" href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/cgi-bin/hidaweb/getdoc.pl?LIST_TPL=lda_list.tpl;DOK_TPL=lda_doc.tpl;&amp;KEY=obj%2009050203" target="_blank">www.stadtentwicklung.berlin.de/</a></p>
<p>Virtueller Rundgang durch die Philharmonie: <a href="http://www.berliner-philharmoniker.de/philharmonie/virtueller-rundgang/" target="_blank">www.berliner-philharmoniker.de/</a></p>
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		<title>Kultiviertes, sinnvolles Naschen</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/11/kultiviertes-sinnvolles-naschen-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karinka_W</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geselliges]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Naschereien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend war ich bei einer Schokoladenverkostung eingeladen. Da hieß es aber nicht einfach nur &#8220;Mund auf und lecker,&#8221; da musste man sich die Naschereien hart erkämpfen: In drei Stunden führte Sandra Hollerbuhl von &#8220;Sinn für die Sinne&#8221; durch die Entstehung der Schokolade von Anbau bis Verpackung, durch ihre Bedeutung in der Geschichte bis hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="DSC00500" href="http://www.blog.de/media/photo/dsc00500/3443450"><img src="http://data5.blog.de/media/450/3443450_f645057ae5_s.jpeg" alt="DSC00500" hspace="5" vspace="5" /></a>Gestern Abend war ich bei einer Schokoladenverkostung eingeladen. Da hieß es aber nicht einfach nur &#8220;Mund auf und lecker,&#8221; da musste man sich die Naschereien hart erkämpfen: In drei Stunden führte Sandra Hollerbuhl von &#8220;Sinn für die Sinne&#8221; durch die Entstehung der Schokolade von Anbau bis Verpackung, durch ihre Bedeutung in der Geschichte bis hin zur Deutung unterschiedlicher Sorten schokoladiger Knack-Geräusche. <span id="more-618"></span>Bei richtigen Antworten auf &#8220;Wie viele Blüten trägt der Kakaobaum&#8221; oder &#8220;Welche drei Dinge kann der Kakaobaum gleichzeitig&#8221; bekamen die Gäste einen Löffel edelster Kakabohnenraspel in ihre Tütchen zum Mitnehmen.</p>
<p>Danach: <strong>Verkostung mit verbundenen Augen.</strong> Gefüllte Schokolade war jetzt an der Reihe. Hier meine Nachbarin bei der Verkostung, schnuppernd und leckend:<a title="DSC00506" href="http://www.blog.de/media/photo/dsc00506/3443451"><img src="http://data5.blog.de/media/451/3443451_b48b9fad60_t.jpeg" alt="DSC00506" hspace="5" vspace="5" /></a></p>
<p>Danach: <strong>Handmassage mit warmem Kakaoöl </strong>unter Hollerbuhlscher Anleitung. Ein Abend für die Sinne, bei dem ich trotz stressigem Arbeitstag entspannen und wirklich genießen konnte &#8211; und dabei habe ich auch noch was für meine Bildung getan.</p>
<p>Meine persönliche Entdeckung an diesem Abend: <strong>Puristische, nicht conchierte Schokolade</strong>. Die ist knabberig, lecker und substanzstark. Gibt´s bei Cokolado Florado in der Güntzelstraße 25, Berlin-Wilmersdorf.</p>
<p>Und: <strong>Feine Schokolade mit ätherischer Rosenwasseressenz.</strong> Ein Genuss! Weiße Schokolade mit Lakritz und Meersalz schmeckt besser als Sie beim Lesen der Beschreibung vielleicht annehmen. Bei Chocolaterie Estrellas, Akazienstraße 21, Berlin Schöneberg. Wie früher: Hier lässt man sich noch 72 Stunden Zeit zum Conchieren, rund 70 Stunden mehr als der gemeine Schokohersteller.</p>
<p>Schokoladenverkostungen und Genussabende: <a href="http://www.sinnfuerdiesinne.de/">www.sinnfuerdiesinne.de</a></p>
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		<title>Kultur und mehr in Kreuzberg: Der K-Salon</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/10/kultur-und-mehr-in-kreuzberg-der-k-salon/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 07:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Schild über der Tür erinnert mich an das Logo für einen Friseur und vielleicht ist die Assoziation auch gewollt, schließlich sagte man früher auch &#8220;Frisier-Salon&#8221;.
Nun findet man aber in dem großen hellen Vorderraum in der Nähe des Südsterns vor allem Kunst und Kultur. Auf dem monatlichen Programm stehen Ausstellungen, Performance-Kunst, Filmvorführungen und Lesungen. Einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="k-salon" src="http://www.k-salon.de/foto/raum/raum1.jpg" alt="" width="216" height="145" />Das Schild über der Tür erinnert mich an das Logo für einen Friseur und vielleicht ist die Assoziation auch gewollt, schließlich sagte man früher auch &#8220;Frisier-Salon&#8221;.</p>
<p>Nun findet man aber in dem großen hellen Vorderraum in der Nähe des Südsterns vor allem Kunst und Kultur. Auf dem monatlichen Programm stehen Ausstellungen, Performance-Kunst, Filmvorführungen und Lesungen. Einmal im Monat findet die <strong>K-Tafel</strong> statt, für 5 Euro gibt es leckeres Essen und Gespräche mit Künstlern und Interessierten.<span id="more-574"></span></p>
<p>Wer selbst einmal ein großes Essen schmeißen möchte, kann die Räume samt Küche und Geschirr auch mieten. Für Feiern stehen aber auch eine holzgetäfelte Kellerbar und kleinere Hinterräume zur Verfügung.</p>
<p>Es lohnt sich auf jeden Fall, immer mal wieder im K-Salon vorbeizuschauen und wer auf dem Laufenden bleiben will, abonniert am besten den Newsletter.</p>
<p><a href="http://www.k-salon.de" target="_blank">www.k-salon.de</a></p>
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		<title>Neulich im Museum</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/09/neulich-im-museum/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;da stand dieser ältere Herr und beschwerte sich ganz bitterlich, dass er sich gelinkt und betrogen fühle: hätte er mit seiner Gruppe doch Kombitickets für die 2 Ausstellungen gekauft und jetzt stehe er am Einlass und müsse erfahren, dass er nicht hineinkomme, weil das eine andere Ausstellung sei, für die das Kombiticket gar nicht gilt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/mgb_presse_3_MGB_Aussenansicht_Nord_250.jpg" rel="lightbox[546]"><img class="alignleft size-full wp-image-896" style="margin: 5px;" title="Außenansicht des Martin-Gropius-Bau, Nordseite" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/mgb_presse_3_MGB_Aussenansicht_Nord_250.jpg" alt="Außenansicht des Martin-Gropius-Bau, Nordseite" width="250" height="135" /></a>&#8230;da stand dieser ältere Herr und beschwerte sich ganz bitterlich, dass er sich gelinkt und betrogen fühle: hätte er mit seiner Gruppe doch Kombitickets für die 2 Ausstellungen gekauft und jetzt stehe er am Einlass und müsse erfahren, dass er nicht hineinkomme, weil das eine andere Ausstellung sei, für die das Kombiticket gar nicht gilt. Was war geschehen? Im <strong>Martin-Gropius-Bau</strong> werden zurzeit drei Ausstellungen gezeigt: zwei passen thematisch zusammen, nämlich die <strong>Bauhaus</strong>-Ausstellung und <strong>Le Corbusier</strong> &#8211; für die beiden gibt&#8217;s das Kombiticket. Die dritte Ausstellung, Fotografien von <strong>Herlinde Koelbl</strong>, hat thematisch nichts mit Architektur zu tun und die Kasse dafür ist auch in einem anderen Stockwerk. Diese Tatsachen sind auch überall ausgeschildert, da gilt dann wieder der kluge Satz: &#8220;Wer lesen kann, ist klar im Vorteil&#8221;&#8230;<br />
<span id="more-546"></span></p>
<div id="attachment_887" class="wp-caption alignright" style="width: 237px"><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/bauhaus1.jpg" rel="lightbox[546]"><img class="size-full wp-image-887       " style="margin: 5px;" title="bauhaus" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/bauhaus1.jpg" alt="bauhaus" width="227" height="310" /></a><p class="wp-caption-text">Irgendwie erinnert mich das an den Potsdamer Platz, oder? - Ludwig Mies van der Rohe: Einsendung ’Wabe’ zum Ideenwettbewerb „Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße“, 1922 Großfoto, zeichnerisch überarbeitet 140 x 100 cm Bauhaus-Archiv Berlin | BHA 8238 © VG Bild-Kunst, Bonn 2009</p></div>
<p>Die <strong>Bauhaus</strong>-Ausstellung und auch Le Corbusier sind noch bis zum 5. Oktober zu sehen, also Beeilung, wer noch nicht drin war! Aufgrund des erwarteten Finale-Andrangs ist das Museum jetzt täglich von 10-22 Uhr geöffnet, besagtes Kombiticket kostet 15 Euro. Aber Achtung! Richtet euch auf Besucher-Massen ein und nehmt euch mindestens 3 Stunden Zeit allein für die Bauhaus-Ausstellung.</p>
<p>Ich empfehle dringend, eine (90-minütige) Führung für 5 Euro zu buchen oder wenigstens einen Audioguide für 4 Euro zu nehmen. Es gibt zwar auch viel zu lesen und ein paar Filme zu sehen, aber um das Modell Bauhaus und die Exponate in ihrem Zusammenhang begreifen zu können, bedarf es doch weiterer Hintergrund-Erklärungen, außer man ist Kunst- oder Architektur-Experte und hat das ganze studiert. Es lohnt sich wirklich und man ist erstaunt, wie stark unser heutiges Leben und das was wir inzwischen für selbverständlich halten, von diesen Leuten beeinflußt worden ist.</p>
<p><strong>Modell Bauhaus</strong><br />
Eintritt: 10,-/8,- Euro<br />
Öffentliche Führungen:<br />
Montag bis Freitag jeweils 11 und 15 Uhr<br />
Samstag und Sonntag jeweils 12 Uhr und 14.30 Uhr<br />
Preis: 5,-/3,- Euro zzgl. erm. Eintritt<br />
Anmeldung und Information unter Tel. 01805 999 623 770 oder besucher@modell-bauhaus.de</p>
<p><a href="http://www.modell-bauhaus.de" target="_blank">www.modell-bauhaus.de</a></p>
<p><strong>Le Corbusier: Kunst und Architektur</strong><br />
Eintritt: 8,-/6,- Euro<br />
Öffentliche Führungen:  sonntags 15:30 Uhr<br />
Führungsgebühr € 3,– zzgl. Eintritt € 6,–</p>
<p><a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_04_programm/mgb_04_kommende_ausstellungen/mgb_04_komm_Ausstell_ProgrammlisteDetailSeite_11186.php" target="_blank">Webseite zur Ausstellung</a></p>
<p><strong>Herlinde Koelbl &#8211; Fotografien 1976 &#8211; 2009</strong><br />
17. Juli 2009 &#8211; 01. November 2009<br />
Eintritt: € 8,–/ € 6,–<br />
Öffentliche Führungen: samstags und sonntags jeweils 16:00 Uhr<br />
Führungsgebühr € 3,– zzgl. Eintritt € 6,–</p>
<p><a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_04_programm/mgb_04_kommende_ausstellungen/mgb_04_komm_Ausstell_ProgrammlisteDetailSeite_11395.php" target="_blank">Webseite zur Ausstellung</a></p>
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		<title>Expressionisten noch bis 27.9.09 zu sehen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 16:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brücke]]></category>
		<category><![CDATA[expressionismus]]></category>
		<category><![CDATA[genießen]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der bekanntesten Vereinigungen expressionistischer Maler ist die Künstlergruppe &#8220;Brücke&#8221; für die es in Berlin sogar ein eigenes Museum gibt. Dort kann man noch bis zum 27. September Werke aus der Sammlung Horn bewundern, teilweise Exponate, die in dieser Zusammenstellung zum ersten Mal in Deutschland zu sehen sind.
Wer sonntags um 12 die im Eintrittspreis von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="kirchner-teppich" src="http://www.bruecke-museum.de/bilder/Kirchner-Teppich.jpg" alt="" width="120" height="249" />Eine der bekanntesten Vereinigungen expressionistischer Maler ist die Künstlergruppe &#8220;Brücke&#8221; für die es in Berlin sogar ein eigenes Museum gibt. Dort kann man noch bis zum 27. September Werke aus der <em>Sammlung Horn</em> bewundern, teilweise Exponate, die in dieser Zusammenstellung zum ersten Mal in Deutschland zu sehen sind.</p>
<p>Wer sonntags um 12 die im Eintrittspreis von 5 Euro enthaltene Führung mitmacht, lernt, dass die Hände bei Käthe Kollwitz eine große Rolle gespielt haben oder dass Kirchner, Pechstein, Nolde und Co. oftmals ihr Atlier im Hintergund gleich mitgemalt haben und man gar nicht mehr erkennen konnte, welche Figur jetzt eigentlich der portätierte Mensch ist.</p>
<p><span id="more-541"></span>Expressionissmus ist für mich gleichbedeutend mit schreiend bunten Bildern. Aber das Hauptaugenmerk der Künstler lag eigentlich im Holzschnitt und der wurde meist in schwarzweiss gedruckt und nur selten in Farbe. Otto Müllers Bilder sind geradezu depressiv braungrau gehalten. Pechstein und Nolde sind wie vor ihnen Gaugin in die Südsee gereist und haben die dortigen Ureinwohner porträtiert. Zurückgekommen sind sie mit Kunstgegenständen der dortigen Kulturen, was wiederum die Brücke-Künstler stark inspiriert hat.</p>
<p>Auch wenn das Museum recht klein ist, dauert die Führung ca. 1 Stunde und es gibt viel zu sehen. Anschließend lohnt sich noch ein Besuch im angrenzenden Skulpturengarten eines Künstlers, dessn Namen ich vergessen habe und ein kleiner Sonntagsspaziergang im nahegelegen Grunewald bietet sich ebenfalls an.</p>
<p>Wer die aktuelle Ausstellung verpasst, kann sich ja schon mal die nächste vormerken, die eröffnet am 10. Oktober. Und bis dahin kann man ja mal im <a href="http://www.nolde-stiftung.de/index.php?seid=221" target="_blank">Emil-Nolde-Museum</a> reinschauen.</p>
<p><a href="http://www.bruecke-museum.de" target="_blank">www.bruecke-museum.de</a></p>
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		<title>Barbie</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturpost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kleines Mädchen war es mir streng untersagt, mit Barbie-Puppen zu spielen. Selbstverständlich besaß ich auch keine eigene Barbie, dafür aber hatte meine Freundin Katrin gleich mehrere Exemplare des verbotenen Spielzeugs. Durchschnittlich hat jedes Mädchen heutzutage sieben Barbies, unvorstellbar! Jetzt ist sie 50, faltenfrei und langbeinig. “I am plastic, it’s fantastic“, so schallt es einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-529" href="http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/09/barbie/barbiebad/"><img class="alignleft size-medium wp-image-529" title="BarbieBad" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/BarbieBad-250x187.jpg" alt="BarbieBad" width="250" height="187" /></a>Als kleines Mädchen war es mir streng untersagt, mit Barbie-Puppen zu spielen. Selbstverständlich besaß ich auch keine eigene Barbie, dafür aber hatte meine Freundin Katrin gleich mehrere Exemplare des verbotenen Spielzeugs. Durchschnittlich hat jedes Mädchen heutzutage sieben Barbies, unvorstellbar! Jetzt ist sie 50, faltenfrei und langbeinig. “I am plastic, it’s fantastic“, so schallt es einem von der Barbie-Werbeseite entgegen: <span id="more-530"></span> <a href="http://de.barbie.com/index.aspx">http://de.barbie.com/index.aspx</a> . Das ist wohl auch ihr Geheimnis. Trotz Barbie-Verbots hätte ich natürlich gerne ihre Figur, doch als Barbie wäre ich nicht lebensfähig. Zu wenig Platz für die lebenswichtigen Organe im Unterleib. Dann also lieber doch nicht ganz so schmal in der Mitte..</p>
<p>Was kaum jemand weiß: Die Bildzeitung hat das Vorbild für das unerreichte figürliche Ideal vieler Frauen geschaffen, in Reinhard Beuthins Comic mit der Hauptfigur Lilli. Max Weißbrodt modellierte sie in Neustadt bei Coburg, dreißig Zentimeter groß, mit blondem Pferdeschwanz. Diese Variante sah Ruth Handler von der Firma Mattel in Luzern,<!--more--> und am 9. März 1959 konnte auf der American Toy Fair in New York  die erste klassische Barbie bewundert werden.</p>
<p>Es gab Barbie zuerst in Blond und in brünett, ab 1977 aber war sie grundsätzlich blond, vierzehn Jahre lang, erst dann wurden wieder Barbies mit anderen Haarfarben produziert.</p>
<p>Das Barbie-Verbot hat dazu geführt, das Barbie mich in ihrer Künstlichkeit noch immer fasziniert, Essprobleme verursacht sie mir nicht, <a href="http://www.netzeitung.de/wissenschaft/398437.html">http://www.netzeitung.de/wissenschaft/398437.html</a> , ich werde gleich hemmungslos mit zwei Barbie spielenden Mädchen einen Pfannkuchen verspeisen. Die Barbies essen mit.</p>
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