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03:52 Uhr Tatsächlich gehört in einen Genießer-Blog auch das nächtliche Genießen. In Nächten, in denen man nicht schlafen kann, ja was tut man da? Ich habe es schon mal erwähnt: Man kichert sich müde mit einem Buch von Axel Hacke (Der weiße Neger Wumbaba). Oder mit einem von Max Goldt (hierzu an anderer Stelle). [mehr]
Nach erfolgreichem Schwingen des Tanzbeins stand ein Besuch des Brauhaus ins Spandau auf der Tagesordnung. Die Gasthaus-Brauerei ist ein typischer Touristen-Treffpunkt und war entsprechend voll und laut, inklusive ständiger Foto-Blitzlicher und einem Brauerei-Führer, der den ganzen Radau übertönen musste. Trotzdem fand sich noch ein ruhiges Eckchen
Das war einer der salzigsten Tage, die ich jemals hatte: an meinem freien Tag ging ich zum Floaten ins Tranxxund überließ mich der 6 qm großen Pyramide, der Unterwassermusik und dem Schwebegefühlszustand, der einen glauben macht, man dümpele im toten Meer.
Da hieß es aber nicht einfach nur “Mund auf und lecker,” da musste man sich die Naschereien hart erkämpfen: In drei Stunden führte Sandra Hollerbuhl von “Sinn für die Sinne” durch die Entstehung der Schokolade von Anbau bis Verpackung, durch ihre Bedeutung 
