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	<title>Geniesserzeit-Blog &#187; Reise</title>
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	<description>Dieser Blog ist für alle Genießer/innen und solche, die es werden wollen!</description>
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		<title>Restaurant-Test: Jade Garden in Hongkong</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 14:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass das Jade Garden keine &#8220;Touristenfalle&#8221; ist, kann man an zwei Kriterien festmachen: erstens sind so gut wie keine Touristen im Restaurant zu sehen und zweitens sprechen die Bedienungen so gut wie kein Englisch, was für Hongkong recht ungewöhnlich ist. Ganz schlimm ist es nicht, denn die Speisekarte ist zweisprachig und so verständigt man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC01501-1.jpg" rel="lightbox[1101]"><img class="size-medium wp-image-1103 alignleft" style="margin: 5px;" title="jade garden" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC01501-1-250x140.jpg" alt="" width="250" height="140" /></a>Dass das Jade Garden keine &#8220;Touristenfalle&#8221; ist, kann man an zwei Kriterien festmachen: erstens sind so gut wie keine Touristen im Restaurant zu sehen und zweitens sprechen die Bedienungen so gut wie kein Englisch, was für Hongkong recht ungewöhnlich ist. Ganz schlimm ist es nicht, denn die Speisekarte ist zweisprachig und so verständigt man sich durch Deuten auf die gewünschten Gerichte.<span id="more-1101"></span></p>
<p>Wichtig zu wissen ist allerdings, dass es bei den Chinesen üblich ist, dass jedes Gericht von allen am Tisch verzehrt wird, und demnach hintereinander serviert wird. Wenn man also des Kantonesischen nicht mächtig ist, sollte man das bei der Bestellung in Betracht ziehen, denn es ist sonst schwierig, dem Personal zu erklären, dass man nach deutscher Manier jedem seine Speise einzeln und möglichst alle gleichzeitig (mal von der Reihenfolge von Vor- und Hauptspeisen abgesehen) auf dem Tisch hätte.</p>
<p>Das Ambiente des Jade Garden ist relativ schlicht mit holzgetäfelten Wänden, jedoch &#8220;typisch&#8221; chinesisch, mit den üblichen Statuen, Fischbecken und vergoldeten Sichtblenden hie und da. Die großen Panoramafenster geben den Blick frei auf den Clock Tower, das Star Ferry Terminal und Hong Kong Island gegenüber. Große runde Tische sind auf Gruppen von mehr als 4 Personen vorbereitet. Wer seine Jacke auszieht und über die Stuhllehne hängt, bekommt sofort eine kleine Schutzhaube dafür übergestreift. Das habe ich so noch nie gesehen. Aber Achtung: wie überall in dieser Stadt ist die Klimaanlage des Restaurants auf kuschelige 15 Grad eingestellt (d.h. es ist drinnen kälter als draußen) und man sollte unter seiner Jacke dann einen Pulli tragen.</p>

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			<a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/dsc01491.jpg" title="Vorspeise: Garnelensuppe" rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Garnelensuppe" alt="Garnelensuppe" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/thumbs/thumbs_dsc01491.jpg" width="100" height="56" />
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			<a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/dsc01492.jpg" title="Vorspeise: Shrimps in Teigrolle" rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Teigrolle" alt="Teigrolle" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/thumbs/thumbs_dsc01492.jpg" width="42" height="75" />
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			<a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/dsc01495.jpg" title="Hauptgang: Scallops auf 2 Arten und Vorspeise: mit Reis gefüllter Hühnerflügel" rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Scallops" alt="Scallops" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/thumbs/thumbs_dsc01495.jpg" width="100" height="56" />
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								<img title="Hummer" alt="Hummer" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/thumbs/thumbs_dsc01496.jpg" width="100" height="56" />
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			<a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/dsc01500.jpg" title="Hauptgang: Gemüse mit frischen und getrockneten Shrimps" rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Gemüse " alt="Gemüse " src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/thumbs/thumbs_dsc01500.jpg" width="100" height="56" />
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<p>Die kantonesische Küche zeichnet sich durch Verwendung frischer Zutaten und den sparsamen Umgang mit Gewürzen aus. Grundsätzlich kennt man die Gerichte so oder so ähnlich aus deutschen China-Restaurants, aber im Jade Garden wird Authentisches auf moderne Art serviert. Ich war allerdings überrascht über die hohe Anzahl an Gerichten mit Hai-Fleisch, was in Europa total verpönt ist und weshalb ich mich auch nicht getraut habe, einmal Haifischflossensuppe zu probieren. So blieb es denn bei Shrimps, Garnelen, Jakobsmuscheln und Hummer. Alles hat ausgezeichnet geschmeckt, die eine oder andere unbekannte Geschmackskomposition war manchmal gewöhnungsbedürftig. Etwas neues waren für mich die als Appetitanreger servierten eingelegten Lotusblüten &#8211; sehr lecker! Eine kleine Weinkarte und die übliche Getränkeauswahl runden das Angebot ab.</p>
<p>Fazit: Obwohl das Jade Garden kein ausgesprochenes Touristenlokal ist, muss man überhaupt nicht experimentierfreudig sein, um sehr gut &#8220;typisch chinesisch&#8221; essen zu können. Die Preise sind moderat, also rundum empfehlenswert.</p>
<p>Jade Garden Chinese Restaurant, 5/F, Star House, 3 Salisbury Road, Tsim Sha Tsui, Hongkong, Tel. +852 2730 6888</p>
<p><a href="http://www.maximschinese.com.hk" target="_blank">www.maximschinese.com.hk</a></p>
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		<title>Pizza und Berliner Schnauze</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 15:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man in Neuseeland mal wieder Sehnsucht nach Berliner Schnauze bekommt, dann fährt man bei Jacks Gasthof vorbei. Ein wenig nördlich der Ortschaft Charleston an der Westküste der Südinsel gelegen, wird man hier mit der typischen Berliner „Herzlichkeit“ von Jack und Petra aus Reinickendorf empfangen.
Zu Essen gibt es Pizza und Pasta wie in Deutschland, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1153" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/jacks.jpg" rel="lightbox[1090]"><img class="size-medium wp-image-1153" title="jacks" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/jacks-250x140.jpg" alt="Jacks Gasthof, Neuseeland" width="250" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Dass man hier bei waschechten Berlinern gelandet ist, erkennt man gleich an den dekorativ aufgehängten Schildern des &quot;Polizeipräsidenten von Berlin&quot; oder der &quot;Berliner Feuersozietät&quot;</p></div>
<p>Wenn man in Neuseeland mal wieder Sehnsucht nach Berliner Schnauze bekommt, dann fährt man bei <strong>Jacks Gasthof</strong> vorbei. Ein wenig nördlich der Ortschaft Charleston an der Westküste der Südinsel gelegen, wird man hier mit der typischen Berliner „Herzlichkeit“ von Jack und Petra aus Reinickendorf empfangen.<br />
Zu Essen gibt es Pizza und Pasta wie in Deutschland, aber hier wird Wert auf lokale und ökologisch angebaute Zutaten gelegt. Zum Gasthof gehören eine Bar und kleine Tanzfläche sowie ein Biergarten mit Bühne und ein kleiner Campingplatz. Die Sauna scheint jedoch außer Betrieb zu sein. <span id="more-1090"></span>Die Leute aus der Nachbarschaft, scheinen hier gerne herzukommen, für einen Sonntagabend war der Gasthof gut besucht.<br />
Alles ist sehr einfach, aber liebevoll angelegt, jedoch mit der Instandhaltung hapert es ein wenig. Aber für 5 NZ$ Übernachtungsgebühr pro Person (+ 5 NZ$ einmalig für Strom) im Wohnmobil kann man nicht mehr erwarten.<br />
Vorsicht! Vom nahegelegenen Fluss kommen ganz hinterlistige kleine Fliegen (sog. Sandflies), die widerlich beißen! Überhaupt sollte man hier an der Westküste der Südinsel gut mit Insektenschutzmitteln ausgestattet sein.</p>
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		<title>Restaurant-Test: The Anchor in Nelson/NZ</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man in Nelson nach einem Fischrestaurant fragt, wird man zu „The Anchor“ geschickt. Nelson ist der größte Ort in der Tasman Bay auf der Südinsel Neuseelands, an deren Ende der berühmte Abel Tasman Nationalpark liegt.
Das Restaurant liegt direkt am Jachthafen und hat eine schöne Terrasse, auf der man direkt am Wasser sitzen kann. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/anchor.jpg" rel="lightbox[1094]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1114" title="anchor" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/anchor-250x188.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a>Wenn man in Nelson nach einem Fischrestaurant fragt, wird man zu „The Anchor“ geschickt. Nelson ist der größte Ort in der Tasman Bay auf der Südinsel Neuseelands, an deren Ende der berühmte Abel Tasman Nationalpark liegt.</p>
<p>Das Restaurant liegt direkt am Jachthafen und hat eine schöne Terrasse, auf der man direkt am Wasser sitzen kann. Der Bereich gleich am Eingang mutet zuerst ein wenig nach Kantine an, aber wenn man erst einmal an der Theke vorbei in den hinteren Teil gelangt ist, sitzt man auf bequemen Stühlen an netten Holztischen. Sieht man einmal von dem hierzulande allgegenwärtigen Fisch im Backteig (besser bekannt als Fish&amp;Chips) ab, der hier ebenfalls in einigen Variationen zu haben ist, bietet die Karte auch gebratenen und sautierten „richtigen“ Fisch und Meeresfrüchte. Aber auch Fleischesser kommen auf ihre Kosten mit Steak, Rinderfilet und dem beliebten „Surf&amp;Turf“, Fisch und Fleisch.<span id="more-1094"></span></p>
<p>The Anchor ist fully licensed, was bedeutet, dass man auch Alkohol ausgeschenkt bekommt und die Karte listet auch gleich den entsprechenden Wein zum Gericht mit auf.</p>

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<p>Im Restaurant Essen gehen ist in Neuseeland keine kostengünstige Angelegenheit. Allein die Hauptgerichte kosten im Anchor mindestens 29 NZ$, die Vorspeisen 8-15 NZ$ und ein Glas Wein ist ab 7 NZ$ zu haben. Dafür sind die Portionen großzügig bemessen und man geht garantiert nicht hungrig nach  Hause, auch wenn man Vorspeise und Dessert auslässt.</p>
<p>The Anchor, 62 Vickerman St., Port Nelson, Tel. 03 546 6614</p>
<p><a href="http://www.anchorrestaurant.co.nz" target="_blank">www.anchorrestaurant.co.nz</a></p>
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		<title>Bio-Snacks und Herzlichkeit</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/11/bio-snacks-und-herzlichkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Stadtbesichtigung in Auckland ist anstrengender als gedacht, da man ständig ziemlich steile Hügel rauf und runter gehen muss. Nachdem wir die Queen Street, die Haupt-Einkaufsmeile in Downtown und den Skye Tower besichtigt hatten, überfiel und auf dem Weg zum Hafen der Mittagshunger. Nach Besichtigung diverser Bäckereien, Pizza-/Sandwich- und Asia-Imbissen stolperten wir in einer ruhigeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/auckland-downtown1.jpg" rel="lightbox[1073]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1072" style="margin: 5px;" title="auckland-downtown" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/auckland-downtown1-250x141.jpg" alt="" width="250" height="141" /></a>Eine Stadtbesichtigung in Auckland ist anstrengender als gedacht, da man ständig ziemlich steile Hügel rauf und runter gehen muss. Nachdem wir die Queen Street, die Haupt-Einkaufsmeile in Downtown und den Skye Tower besichtigt hatten, überfiel und auf dem Weg zum Hafen der Mittagshunger. Nach Besichtigung diverser Bäckereien, Pizza-/Sandwich- und Asia-Imbissen stolperten wir in einer ruhigeren Nebenstraße in das <strong>Turners Diner</strong>, ein typisches Mittagsbistro wie sie momentan viele eröffnet werden, geführt von einer Brasilianerin. Das moderne Ambiente sprach uns sofort an und so entschieden wir uns spontan dafür, hier zu essen. <span id="more-1073"></span>In der Vitrine werden die Bio-Speisen angeboten: vegetarische Zucchini-Quiches serviert mit einer süßen Salsa und Salat, belegte Baguette-Sandwiches, oder Vollkorn-Brötchen mit Aubergine. Nur 3 Tische und eine kleine Theke bieten den Gästen Platz zum Essen, aber für den Lunch scheint es auszureichen. Das Essen schmeckt frisch und sehr lecker, die Preise sind vergleichbar mit Berliner Mittagsangeboten. Dieses Diner ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich Neuseeland von der typisch englischen Küche mit fettgebackenen Fish&amp;Chips so langsam verabschiedet und sich eine kulinarische Bewegung (mit angeregt durch Jamie Oliver, der hier anscheinened genauso populär ist wie bei uns) zu verbreiten beginnt. Sicherlich nicht das einzige oder erste Bio-Diner in Auckland, aber auf jeden Fall eines, das ich gerne weiterempfehle, als Tourist bekommt man nämlich zum Essen noch Gratis-Sightseeing-Tipps von der Besitzerin dazu!</p>
<p><strong>Turners Diner, 16 Kingston St, Auckland, Neuseeland</strong></p>
<p>Buch-Tipp:<br />
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		<title>Freizeitgenuss im Schaugarten Schwante</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/08/freizeitgenuss-im-schaugarten-schwante/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Schaugarten Schwante in Oberkrämer bei Kremmen, keine 40 km von Berlin entfernt, ist ein privates Projekt, das man an Wochenenden und Feiertagen für 3 Euro Eintritt besichtigen kann. Mit viel Liebe hat der Besitzer auf dem riesigen Areal verschiedenste Gartentypen angelegt. Vom Barock- über den Bauerngarten, Rosengarten bis zum japanische Garten gibt es viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/gartenskulptur.jpg" rel="lightbox[465]"><img class="alignleft size-medium wp-image-966" title="gartenskulptur" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/gartenskulptur-250x146.jpg" alt="" width="250" height="146" /></a>Der Schaugarten Schwante in Oberkrämer bei Kremmen, keine 40 km von Berlin entfernt, ist ein privates Projekt, das man an Wochenenden und Feiertagen für 3 Euro Eintritt besichtigen kann. Mit viel Liebe hat der Besitzer auf dem riesigen Areal verschiedenste Gartentypen angelegt. Vom Barock- über den Bauerngarten, Rosengarten bis zum japanische Garten gibt es viele schöne Ecken zu entdecken. <span id="more-465"></span><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/lotusteich.jpg" rel="lightbox[465]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-973" title="lotusteich" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/lotusteich-150x200.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Besonders eindrucksvoll finde ich die Lotosblütenteiche mit den riesigen Blütenköpfen, die auf an die 2 m hohen Stengeln sitzen. Für Kinder am attraktivsten sind wohl die Tiere: Es gibt eine kleine Rotte Wollschweine, die man auch in Form von Wurst und Braten kulinarisch genießen kann, und in einem weiteren Gehege befindet sich eine Herde Ziegen, die sich immer über kleine Leckerbissen freuen.</p>
<p>Es lohnt sich, in den Veranstaltungskalender auf <a title="schaugarten schwante" href="http://www.schaugarten-schwante.de" target="_blank">www.schaugarten-schwante.de</a> reinzuschauen, sei es das Lotosblütenfest oder eine Grillparty, die unregelmäßig stattfindenden Veranstaltungen steigern das Erlebnis noch. Selbstverständlich kann der Garten auch für private Feste gebucht werden.</p>
<p>Mehr Bilder:</p>

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			<a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/schwante/eingang.jpg" title="skulptur im eingangsbereich vom schaugarten schwante" rel="lightbox[set_2]" >
								<img title="eingang" alt="eingang" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/schwante/thumbs/thumbs_eingang.jpg"  />
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		<title>Norderney: Das Wrack am Inselende</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 15:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karinka_W</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Urlaub auf Norderney dachte ich zuerst, ich sterbe durch einen der wasweißichwievielen Lenkdrachen am Strand, dann dachte ich, ich sterbe irgendwo während des langen Fußmarsches mit meinem Bruder zum Inselende.
Der übrigends absolut herrlich war, es ging aber ein irrer Wind.
Als wir endlich am Wrack genau an der Inselspitze angekommen sind, zog sich in nullkommanichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/wrack_800.jpg" rel="lightbox[449]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-460" style="margin: 5px;" title="wrack_800" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/wrack_800-150x112.jpg" alt="wrack_800" width="150" height="112" /></a>Im Urlaub auf Norderney dachte ich zuerst, ich sterbe durch einen der wasweißichwievielen Lenkdrachen am Strand, dann dachte ich, ich sterbe irgendwo während des langen Fußmarsches mit meinem Bruder zum Inselende.<br />
Der übrigends absolut herrlich war, es ging aber ein irrer Wind.<span id="more-449"></span></p>
<p>Als wir endlich am Wrack genau an der Inselspitze angekommen sind, zog sich in nullkommanichts der Himmel zu und ein Mordsgewitter brachte die nächsten Lebensendgedanken und durchnässte uns in nerhalb von 2 Minuten komplett.</p>

<a href='http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/08/norderney-das-wrack-am-inselende/wrack_inselende/' title='wrack_inselende'><img width="150" height="112" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/wrack_inselende-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="wrack_inselende" /></a>
<a href='http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/08/norderney-das-wrack-am-inselende/weg_inselende1/' title='Weg_Inselende1'><img width="150" height="112" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Weg_Inselende1-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Weg_Inselende1" /></a>
<a href='http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/08/norderney-das-wrack-am-inselende/weg_inselende3/' title='weg_inselende3'><img width="150" height="112" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/weg_inselende3-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="weg_inselende3" /></a>
<a href='http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/08/norderney-das-wrack-am-inselende/weg_inselende4/' title='weg_inselende4'><img width="150" height="112" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/weg_inselende4-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="weg_inselende4" /></a>
<a href='http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/08/norderney-das-wrack-am-inselende/weg_inselende2/' title='weg_inselende2'><img width="150" height="112" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/weg_inselende2-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="weg_inselende2" /></a>
<a href='http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/08/norderney-das-wrack-am-inselende/wrack_800/' title='wrack_800'><img width="150" height="112" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/wrack_800-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="wrack_800" /></a>

<p>Auf dem Rückweg allerdings war wieder alles sonnig, menschenleer und der Wind trocknete uns schnell, insgesamt sind wir vielleicht 25 km gelaufen. Es war wirklich trotz Anstrengung und Unwegsamkeiten ein totaler Genuss, so ohne Menschenmassen durch die Prärie zu stapfen. Dennoch musste ich am Ende meinem Bruder ohne Einschränkung zustimmen, der sagte &#8220;Ich spür meine Schochen!&#8221;</p>
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		<title>Zigeunerferien</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 12:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturpost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensbalance]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Roulotte]]></category>
		<category><![CDATA[Zigeunerwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut einer Woche war ich im Franche-Comté unterwegs, das Wetter meinte es gut, und ich konnte wieder in französischem Lebensgefühl schwelgen. Einsame Dörfer, in denen es nur eine Boulangerie gab, weite Felder und ab und zu ländliche Köstlichkeiten.
Das Fortbewegungsmittel: Das Kaltblutpferd Malice und eine Roulotte, ein Zigeunerwagen. Kochen konnte man in ihm, meist war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-426" href="http://www.geniesserzeit-blog.de/2009/08/zigeunerferien/zigeunerwagen-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-426" title="Zigeunerwagen" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Zigeunerwagen1-250x187.jpg" alt="Zigeunerwagen" width="250" height="187" /></a>Vor gut einer Woche war ich im Franche-Comté unterwegs, das Wetter meinte es gut, und ich konnte wieder in französischem Lebensgefühl schwelgen. Einsame Dörfer, in denen es nur eine Boulangerie gab, weite Felder und ab und zu ländliche Köstlichkeiten.<span id="more-424"></span></p>
<p>Das Fortbewegungsmittel: Das Kaltblutpferd Malice und eine Roulotte, ein Zigeunerwagen. Kochen konnte man in ihm, meist war es so einsam, dass es auch nicht in Betracht kam, ein Restaurant aufzusuchen, denn es gab einfach keines. Und auch Schlafmöglichkeiten für bis zu fünf Personen bietet ein solcher Wagen.<!--more--></p>
<p>Ein Vorteil, der in der Reisebeschreibung  nicht erwähnt wurde: Wir reisten in einer Kolonne von fünf Wagen. So mussten sich nicht alle Gedanken um die Route machen, das Kutschen erforderte schon genügend Konzentration. Die tägliche Strecke betrug um die zehn Kilometer, das reichte auch. Ab und zu lagerten wir in der Nähe eines Flusses oder eines Freibades, eine willkommene Abwechslung. Und immer wieder nach dem Rechten schaute Damien, dem die wunderbaren und gutmütigen Pferde gehören.</p>
<p>http://www.france-ecotours.com/112-0-zigeunerwagenferien.html</p>
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