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	<title>Geniesserzeit-Blog &#187; Restaurants-Kneipen-Cafes</title>
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	<description>Dieser Blog ist für alle Genießer/innen und solche, die es werden wollen!</description>
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		<title>Genuss zum Abgewöhnen: San Diego Steakhaus Friedrichshain</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karinka_W</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leider muss man auch mal schreiben, was man eben NICHT genießen kann, damit der werte Leser gewarnt ist. Auf der Plattform Qype findet man zum Steakhaus San Diego in der Voigstr. in Berlin Friedrichshain ganz unterschiedliche Bewertungen von ganz toll bis ganz mies. Ich schließe mich den &#8220;ganz miesen&#8221; an. Wollte das Ganze doch mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/steak-sandiego.jpg" rel="lightbox[1157]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1158" style="margin: 5px;" title="steak-sandiego" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/steak-sandiego-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Leider muss man auch mal schreiben, was man eben NICHT genießen kann, damit der werte Leser gewarnt ist. Auf der Plattform Qype findet man zum Steakhaus San Diego in der Voigstr. in Berlin Friedrichshain ganz unterschiedliche Bewertungen von ganz toll bis ganz mies. Ich schließe mich den &#8220;ganz miesen&#8221; an. Wollte das Ganze doch mal ausprobieren.</p>
<p>Wir teilten uns als Vorspeise die Überbackenen Champignons: <a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/pilze-sandiego.jpg" rel="lightbox[1157]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1160" style="margin: 5px;" title="pilze-sandiego" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/pilze-sandiego-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Geschmacklose, mit Sahne übergossene und achtlos mit Käse beworfene kleine Dinger, serviert in einer Art Krankenhaus-Schüssel (so ein Metallding), nicht schmackhaft.</p>
<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/salat-sandiego.jpg" rel="lightbox[1157]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1161" style="margin: 5px;" title="salat-sandiego" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/salat-sandiego-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p><strong>Der Salat:</strong> Ich weiß nicht, was für eine Sauce das gewesen sein soll, das Hausdressing, es schmeckte vorwiegend nach Mayonnaise, oder besser <em>Mayonnaisen-Suppe mit Salatblatteinlage</em>. Der oben schwimmende Feta hätte des neutralen Geschmacks wegen auch als Tofu durchgehen können. Habe ich liegengelassen.<br />
Das 200g Filetsteak, laut Karte und Internet &#8220;das zarteste Stück vom Rind&#8221; kam relativ kühl auf dem Teller daher. Jedenfalls weigerte sich die Kräuterbutter hartnäckig, ihren Aggregatzustand zu ändern von fest zu flüssig. <span id="more-1157"></span>Das Fleisch war<strong> dermaßen zäh</strong> (das zäheste Stück Rind sozusagen), dass die einzige Essweise in 2 Schritten erfolgen konnte: Nährstoffe aussaugen und dann das Ganze in einem Stück mit viel Wasser runterspülen wie eine große Tablette. Nach 2 Bissen ließ ich das Steak zurückgehen. Der Nachfolger war <strong>nicht im Mindesten wärmer</strong>, dafür besser kaubar, aber von einem guten Filetsteak kann man hier wirklich nicht sprechen, eher von einem halbwegs essbaren Stück Fleisch. Die schon in einem Qype-Bericht erwähnten Röststoffe herauszuschmecken ist keine Kunst: Das Steak schmeckt Fett und Eingebranntem, als habe man für uns die Grillsaison eröffnet und den ungeputzten Grill vom Vorjahr aus der Garage geholt. Absolut enttäuschend. <strong>Nun muss man sich allerdings fragen, was man von einem Filetsteak erwarten kann, dass 5,57 € kostet. </strong>Ganz einfach: nicht viel. Es gibt eben einen Unterschied, ob ich mich mit Lebensmitteln aus dem Biomarkt ernähre oder Discounter-Ware kaufe. So gesehen ist dieser Laden, den ich nicht als Restaurant bezeichnen möchte, vielleicht eine Alternative entweder für Anspruchslose oder für finanziell harte Zeiten.</p>
<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/presie-sandiego.jpg" rel="lightbox[1157]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1162" style="margin: 5px;" title="Preise-Sandiego" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/presie-sandiego-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Die krummen Preise stammen wohl noch von der Euro Umrechnung. Dass das nun eine Weile her ist…man muss ja auch als Restaurant nicht immer up to date sein…oder?</p>
<p>So genehmigte ich mir noch eine braune Brühe namens <strong>Cappuccino für 1,84 €</strong> und danach zum Runterspülen der Plörre noch einen normalen<strong> Kaffee für 1,71 €</strong>, auch nicht besser, kaum genießbar.</p>
<p>Zur Hygiene: Die <strong>Toiletten </strong>ohne größere gesundheitliche Schäden zu verlassen, da ist man froh. <strong>Dreckig und siffig</strong>, absolut furchtbar. Auf der Herrentoilette ist es wohl auch nicht besser wie mein Begleiter mir berichtete. Ich möchte wirklich nicht wissen wie es in der Küche aussieht.</p>
<p>Die Tische : schmierig.</p>
<p>Die Bedienung: durchwachsen. Wir hatten zwei Damen. Als die Kellnerin mit den Getränken kam und wir – da im Gespräch – nicht gleich von selbst sagten, wer was bekommt (man hätte ja auch mal nachfragen können), sagt sie „<em>Ja, ich bin keine Hellseherin</em>“. Die andere Bedienung war wesentlich freundlicher, hat auch sofort meine Reklamation entgegengenommen, sich entschuldigt und war durchgängig bemüht. Sie verdient einen Stern!</p>
<p>Fazit: Einmal und nie wieder.</p>
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		<title>LuLa Coffee &amp; Deli deluxe in Berlin Friedenau</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2011/02/lula-coffee-deli-deluxe-in-berlin-friedenau/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 12:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karinka_W</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Lula besuche ich mittlerweile mindestens einmal pro Woche und probiere alle Leckereien und Kaffee-Genüsse aus. Sowohl was den tollen Kaffe angeht &#8211; und da bin ich echt kritisch &#8211; als auch die Frühstücksvariationen z. B. mit dem selbsgemachten Pflaumenkompott oder die asiatischen Gerichte komme ich jedesmal voll auf meine Kosten. Sowohl geschmacklich als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/Suppe_Lula.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1123]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1127" style="margin: 5px;" title="Suppe_Lula" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/Suppe_Lula-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Das Lula besuche ich mittlerweile mindestens einmal pro Woche und probiere alle Leckereien und Kaffee-Genüsse aus. Sowohl was den tollen Kaffe angeht &#8211; und da bin ich echt kritisch &#8211; als auch die Frühstücksvariationen z. B. mit dem selbsgemachten Pflaumenkompott oder die asiatischen Gerichte komme ich jedesmal voll auf meine Kosten. Sowohl geschmacklich als auch was die Auswahl betrifft. Mal eine Kleinigkeit, mal richtig was zum Sattessen. Immer pefekt gewürzt für meinen Geschmack, frisch zubereitet und gesund.</p>
<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/Salat_Lula1.jpg" rel="lightbox[1123]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1132" style="margin: 5px;" title="Salat_Lula" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/Salat_Lula1-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Das Personal ist oft ganz schön am Rumoren, weil das Cafe beliebt und gut besucht ist. Da muss man sich manchmal durchkämpfen, um zum Zuge zu kommen, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch: sehr nette Bedienung, freundlich und humorvoll. Bisschen eng das Ganze, vertrauliche Gespräche breiten sich also über die Nachbartische aus. Aber für einen Snack oder ein Mittagessen mit Freunden genau das Richtige.</p>
<p>Lula / Hedwigstr. 1 / 12159 Berlin</p>
<p>Website: <strong>http://www.lula-berlin.de/</strong></p>
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		<title>Restaurant-Test: Jade Garden in Hongkong</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 14:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass das Jade Garden keine &#8220;Touristenfalle&#8221; ist, kann man an zwei Kriterien festmachen: erstens sind so gut wie keine Touristen im Restaurant zu sehen und zweitens sprechen die Bedienungen so gut wie kein Englisch, was für Hongkong recht ungewöhnlich ist. Ganz schlimm ist es nicht, denn die Speisekarte ist zweisprachig und so verständigt man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC01501-1.jpg" rel="lightbox[1101]"><img class="size-medium wp-image-1103 alignleft" style="margin: 5px;" title="jade garden" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC01501-1-250x140.jpg" alt="" width="250" height="140" /></a>Dass das Jade Garden keine &#8220;Touristenfalle&#8221; ist, kann man an zwei Kriterien festmachen: erstens sind so gut wie keine Touristen im Restaurant zu sehen und zweitens sprechen die Bedienungen so gut wie kein Englisch, was für Hongkong recht ungewöhnlich ist. Ganz schlimm ist es nicht, denn die Speisekarte ist zweisprachig und so verständigt man sich durch Deuten auf die gewünschten Gerichte.<span id="more-1101"></span></p>
<p>Wichtig zu wissen ist allerdings, dass es bei den Chinesen üblich ist, dass jedes Gericht von allen am Tisch verzehrt wird, und demnach hintereinander serviert wird. Wenn man also des Kantonesischen nicht mächtig ist, sollte man das bei der Bestellung in Betracht ziehen, denn es ist sonst schwierig, dem Personal zu erklären, dass man nach deutscher Manier jedem seine Speise einzeln und möglichst alle gleichzeitig (mal von der Reihenfolge von Vor- und Hauptspeisen abgesehen) auf dem Tisch hätte.</p>
<p>Das Ambiente des Jade Garden ist relativ schlicht mit holzgetäfelten Wänden, jedoch &#8220;typisch&#8221; chinesisch, mit den üblichen Statuen, Fischbecken und vergoldeten Sichtblenden hie und da. Die großen Panoramafenster geben den Blick frei auf den Clock Tower, das Star Ferry Terminal und Hong Kong Island gegenüber. Große runde Tische sind auf Gruppen von mehr als 4 Personen vorbereitet. Wer seine Jacke auszieht und über die Stuhllehne hängt, bekommt sofort eine kleine Schutzhaube dafür übergestreift. Das habe ich so noch nie gesehen. Aber Achtung: wie überall in dieser Stadt ist die Klimaanlage des Restaurants auf kuschelige 15 Grad eingestellt (d.h. es ist drinnen kälter als draußen) und man sollte unter seiner Jacke dann einen Pulli tragen.</p>

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								<img title="Scallops" alt="Scallops" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/thumbs/thumbs_dsc01495.jpg" width="100" height="56" />
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<p>Die kantonesische Küche zeichnet sich durch Verwendung frischer Zutaten und den sparsamen Umgang mit Gewürzen aus. Grundsätzlich kennt man die Gerichte so oder so ähnlich aus deutschen China-Restaurants, aber im Jade Garden wird Authentisches auf moderne Art serviert. Ich war allerdings überrascht über die hohe Anzahl an Gerichten mit Hai-Fleisch, was in Europa total verpönt ist und weshalb ich mich auch nicht getraut habe, einmal Haifischflossensuppe zu probieren. So blieb es denn bei Shrimps, Garnelen, Jakobsmuscheln und Hummer. Alles hat ausgezeichnet geschmeckt, die eine oder andere unbekannte Geschmackskomposition war manchmal gewöhnungsbedürftig. Etwas neues waren für mich die als Appetitanreger servierten eingelegten Lotusblüten &#8211; sehr lecker! Eine kleine Weinkarte und die übliche Getränkeauswahl runden das Angebot ab.</p>
<p>Fazit: Obwohl das Jade Garden kein ausgesprochenes Touristenlokal ist, muss man überhaupt nicht experimentierfreudig sein, um sehr gut &#8220;typisch chinesisch&#8221; essen zu können. Die Preise sind moderat, also rundum empfehlenswert.</p>
<p>Jade Garden Chinese Restaurant, 5/F, Star House, 3 Salisbury Road, Tsim Sha Tsui, Hongkong, Tel. +852 2730 6888</p>
<p><a href="http://www.maximschinese.com.hk" target="_blank">www.maximschinese.com.hk</a></p>
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		<title>Pizza und Berliner Schnauze</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 15:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man in Neuseeland mal wieder Sehnsucht nach Berliner Schnauze bekommt, dann fährt man bei Jacks Gasthof vorbei. Ein wenig nördlich der Ortschaft Charleston an der Westküste der Südinsel gelegen, wird man hier mit der typischen Berliner „Herzlichkeit“ von Jack und Petra aus Reinickendorf empfangen.
Zu Essen gibt es Pizza und Pasta wie in Deutschland, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1153" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/jacks.jpg" rel="lightbox[1090]"><img class="size-medium wp-image-1153" title="jacks" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/jacks-250x140.jpg" alt="Jacks Gasthof, Neuseeland" width="250" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Dass man hier bei waschechten Berlinern gelandet ist, erkennt man gleich an den dekorativ aufgehängten Schildern des &quot;Polizeipräsidenten von Berlin&quot; oder der &quot;Berliner Feuersozietät&quot;</p></div>
<p>Wenn man in Neuseeland mal wieder Sehnsucht nach Berliner Schnauze bekommt, dann fährt man bei <strong>Jacks Gasthof</strong> vorbei. Ein wenig nördlich der Ortschaft Charleston an der Westküste der Südinsel gelegen, wird man hier mit der typischen Berliner „Herzlichkeit“ von Jack und Petra aus Reinickendorf empfangen.<br />
Zu Essen gibt es Pizza und Pasta wie in Deutschland, aber hier wird Wert auf lokale und ökologisch angebaute Zutaten gelegt. Zum Gasthof gehören eine Bar und kleine Tanzfläche sowie ein Biergarten mit Bühne und ein kleiner Campingplatz. Die Sauna scheint jedoch außer Betrieb zu sein. <span id="more-1090"></span>Die Leute aus der Nachbarschaft, scheinen hier gerne herzukommen, für einen Sonntagabend war der Gasthof gut besucht.<br />
Alles ist sehr einfach, aber liebevoll angelegt, jedoch mit der Instandhaltung hapert es ein wenig. Aber für 5 NZ$ Übernachtungsgebühr pro Person (+ 5 NZ$ einmalig für Strom) im Wohnmobil kann man nicht mehr erwarten.<br />
Vorsicht! Vom nahegelegenen Fluss kommen ganz hinterlistige kleine Fliegen (sog. Sandflies), die widerlich beißen! Überhaupt sollte man hier an der Westküste der Südinsel gut mit Insektenschutzmitteln ausgestattet sein.</p>
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		<title>Restaurant-Test: The Anchor in Nelson/NZ</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man in Nelson nach einem Fischrestaurant fragt, wird man zu „The Anchor“ geschickt. Nelson ist der größte Ort in der Tasman Bay auf der Südinsel Neuseelands, an deren Ende der berühmte Abel Tasman Nationalpark liegt.
Das Restaurant liegt direkt am Jachthafen und hat eine schöne Terrasse, auf der man direkt am Wasser sitzen kann. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/anchor.jpg" rel="lightbox[1094]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1114" title="anchor" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/anchor-250x188.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a>Wenn man in Nelson nach einem Fischrestaurant fragt, wird man zu „The Anchor“ geschickt. Nelson ist der größte Ort in der Tasman Bay auf der Südinsel Neuseelands, an deren Ende der berühmte Abel Tasman Nationalpark liegt.</p>
<p>Das Restaurant liegt direkt am Jachthafen und hat eine schöne Terrasse, auf der man direkt am Wasser sitzen kann. Der Bereich gleich am Eingang mutet zuerst ein wenig nach Kantine an, aber wenn man erst einmal an der Theke vorbei in den hinteren Teil gelangt ist, sitzt man auf bequemen Stühlen an netten Holztischen. Sieht man einmal von dem hierzulande allgegenwärtigen Fisch im Backteig (besser bekannt als Fish&amp;Chips) ab, der hier ebenfalls in einigen Variationen zu haben ist, bietet die Karte auch gebratenen und sautierten „richtigen“ Fisch und Meeresfrüchte. Aber auch Fleischesser kommen auf ihre Kosten mit Steak, Rinderfilet und dem beliebten „Surf&amp;Turf“, Fisch und Fleisch.<span id="more-1094"></span></p>
<p>The Anchor ist fully licensed, was bedeutet, dass man auch Alkohol ausgeschenkt bekommt und die Karte listet auch gleich den entsprechenden Wein zum Gericht mit auf.</p>

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<p>Im Restaurant Essen gehen ist in Neuseeland keine kostengünstige Angelegenheit. Allein die Hauptgerichte kosten im Anchor mindestens 29 NZ$, die Vorspeisen 8-15 NZ$ und ein Glas Wein ist ab 7 NZ$ zu haben. Dafür sind die Portionen großzügig bemessen und man geht garantiert nicht hungrig nach  Hause, auch wenn man Vorspeise und Dessert auslässt.</p>
<p>The Anchor, 62 Vickerman St., Port Nelson, Tel. 03 546 6614</p>
<p><a href="http://www.anchorrestaurant.co.nz" target="_blank">www.anchorrestaurant.co.nz</a></p>
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		<title>Bio-Snacks und Herzlichkeit</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/11/bio-snacks-und-herzlichkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants-Kneipen-Cafes]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[mittagessen]]></category>
		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Stadtbesichtigung in Auckland ist anstrengender als gedacht, da man ständig ziemlich steile Hügel rauf und runter gehen muss. Nachdem wir die Queen Street, die Haupt-Einkaufsmeile in Downtown und den Skye Tower besichtigt hatten, überfiel und auf dem Weg zum Hafen der Mittagshunger. Nach Besichtigung diverser Bäckereien, Pizza-/Sandwich- und Asia-Imbissen stolperten wir in einer ruhigeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/auckland-downtown1.jpg" rel="lightbox[1073]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1072" style="margin: 5px;" title="auckland-downtown" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/auckland-downtown1-250x141.jpg" alt="" width="250" height="141" /></a>Eine Stadtbesichtigung in Auckland ist anstrengender als gedacht, da man ständig ziemlich steile Hügel rauf und runter gehen muss. Nachdem wir die Queen Street, die Haupt-Einkaufsmeile in Downtown und den Skye Tower besichtigt hatten, überfiel und auf dem Weg zum Hafen der Mittagshunger. Nach Besichtigung diverser Bäckereien, Pizza-/Sandwich- und Asia-Imbissen stolperten wir in einer ruhigeren Nebenstraße in das <strong>Turners Diner</strong>, ein typisches Mittagsbistro wie sie momentan viele eröffnet werden, geführt von einer Brasilianerin. Das moderne Ambiente sprach uns sofort an und so entschieden wir uns spontan dafür, hier zu essen. <span id="more-1073"></span>In der Vitrine werden die Bio-Speisen angeboten: vegetarische Zucchini-Quiches serviert mit einer süßen Salsa und Salat, belegte Baguette-Sandwiches, oder Vollkorn-Brötchen mit Aubergine. Nur 3 Tische und eine kleine Theke bieten den Gästen Platz zum Essen, aber für den Lunch scheint es auszureichen. Das Essen schmeckt frisch und sehr lecker, die Preise sind vergleichbar mit Berliner Mittagsangeboten. Dieses Diner ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich Neuseeland von der typisch englischen Küche mit fettgebackenen Fish&amp;Chips so langsam verabschiedet und sich eine kulinarische Bewegung (mit angeregt durch Jamie Oliver, der hier anscheinened genauso populär ist wie bei uns) zu verbreiten beginnt. Sicherlich nicht das einzige oder erste Bio-Diner in Auckland, aber auf jeden Fall eines, das ich gerne weiterempfehle, als Tourist bekommt man nämlich zum Essen noch Gratis-Sightseeing-Tipps von der Besitzerin dazu!</p>
<p><strong>Turners Diner, 16 Kingston St, Auckland, Neuseeland</strong></p>
<p>Buch-Tipp:<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS1=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=pressebine-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3937274588" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Restaurant-Test: Leider kein Genuss im Xaigon in Berlin Fhain</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/09/restaurant-test-leider-kein-genuss-im-xaigon-in-berlin-fhain/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 12:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karinka_W</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Genießerzeit-Community]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants-Kneipen-Cafes]]></category>
		<category><![CDATA[vietnamesisch Genuss Mittagstisch Mittagessen Glasnudeln]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zweimal war ich hier:
Die Brille kann man getrost zu Hause  lassen, denn die spärlich gesähten verkohlten Fleischstücke heben sich  farblich gut kontrastiv von dem Wabbel-Nudelberg ab.
Auch der  Glasnudelsalat mit Hühnchen ist interessant und muss nicht näher  betrachtet werden: liebevoll auseinandegezupfter Hähnchenaufschnitt&#8230;
Ich kann die guten Bewertungen bei Qype nicht nachvollziehen.
Der eine Stern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a rel="attachment wp-att-24" href="http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/09/restaurant-test-leider-kein-genuss-im-xaigon-in-berlin-fhain/briefkopfmontage-web/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24" style="margin: 5px;" title="briefkopfmontage-web" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/briefkopfmontage-web-150x79.jpg" alt="" width="150" height="79" /></a>Zweimal war ich hier:<br />
Die Brille kann man getrost zu Hause  lassen, denn die spärlich gesähten verkohlten Fleischstücke heben sich  farblich gut kontrastiv von dem Wabbel-Nudelberg ab.<br />
Auch der  Glasnudelsalat mit Hühnchen ist interessant und muss nicht näher  betrachtet werden: liebevoll auseinandegezupfter Hähnchenaufschnitt&#8230;</p>
<p>Ich kann die guten Bewertungen bei Qype nicht nachvollziehen.</p>
<p>Der eine Stern steht für die Freundlichkeit des Personals und ist da voll berechtigt.</p>
<p>Wer ein frisches und qualitativ gutes  Mittagsmahl zu sich nehmen  möchte, geht lieber ins Viet Bowl einige Meter weiter in der  Strassmannstr.</p>
<p>Ich verspreche allerdings, noch ein drittes Mal den Test zu machen, aber bitte, ich brauch erst ein bisschen Pause&#8230;</p>
</div>
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		<title>Restaurant-Test: Feuer &amp; Flamme in Steglitz</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/09/restaurant-test-feuer-flamme-in-steglitz/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 16:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants-Kneipen-Cafes]]></category>
		<category><![CDATA[abendessen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Rettung einer Fledermaus unsere Essensplanung ein wenig durcheinander gebracht und nach Steglitz verschlagen hatte, landeten wir mit kräftigem Magenknurren mitten im Wohngebiet. Das Schild des „Feuer und Flamme“ leuchtete heimelig in der Dunkelheit und nach kurzem Blick in die Aushangkarte entschieden wir uns, dem Ganzen eine Chance zu geben. Das dachte sich wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/feuerundflamme1.jpg" rel="lightbox[1047]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1049" style="margin: 5px;" title="feuerundflamme" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/feuerundflamme1-250x187.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Nachdem die Rettung einer Fledermaus unsere Essensplanung ein wenig durcheinander gebracht und nach Steglitz verschlagen hatte, landeten wir mit kräftigem Magenknurren mitten im Wohngebiet. Das Schild des „Feuer und Flamme“ leuchtete heimelig in der Dunkelheit und nach kurzem Blick in die Aushangkarte entschieden wir uns, dem Ganzen eine Chance zu geben. Das dachte sich wohl auch eine größere Gruppe von Leuten, denn plötzlich war das zuerst spärlich besetzte Lokal rappelvoll.</p>
<p><span id="more-1047"></span>Die Einrichtung macht nicht viel her und weist keine Besonderheiten auf, jedoch ist es auch nicht gerade ungemütlich. Besonders hervorzuheben ist, dass die Bedienung (Besitzerin?) ein Hundefan ist, denn nicht nur wurde eine Wasserschüssel für den Vierbeiner gereicht, sondern zum Abschied gab’s noch ein paar Leckerlis.</p>
<p>Die Verköstigung der Zweibeiner fällt dagegen durchschnittlich aus, wobei ich zugeben muss, dass ich verpasst habe, die Spezialität des Hauses, die Feuertöpfe (große Terrinen mit Suppen bzw. Eintöpfen) zu probieren. Der Rest der Karte ist ein Querschnitt durch so ziemlich alle Küchen der Welt, von Schnitzel Wiener Art, das recht klein ausfiel, bis zu Saté-Spießen, die lediglich aufgewärmt schienen, jedenfalls waren sie außen warm und innen kalt. Ich glaube jedoch nicht, dass das Essen signifikant anders ausgefallen wäre, wenn der Koch nicht schon frei gehabt hätte. Der Beilagensalat war jedoch frisch und stach durch die Zutat von fein gehobeltem frischen Kohlrabi und dezentem Dressing aus der breiten Masse heraus.</p>
<p>Der Service kam mit dem plötzlichen Gästeansturm hervorragend zurecht, ich habe in Lokalitäten mit mehr Personal und weniger Gästen schon wesentlich länger auf meine Bestellung gewartet.</p>
<p>Alles in Allem ist das Feuer und Flamme ein solides Ecklokal für die Nachbarschaft, von dem man keine kulinarischen Höhenflüge erwarten darf. Für nette Treffen wie die der Gruppe am Nebentisch ist es jedoch durchaus gut geeignet.</p>
<p>Da sich die <a title="geniesserzeit: feuer und flamme" href="http://feuerundflamme-berlin.de/" target="_blank">Webseite</a> noch im Aufbau befindet, hier die Kontaktdaten:</p>
<p>Feuer &amp; Flamme<br />
Odenwaldstr. 7<br />
12161 Berlin-Steglitz<br />
Tel. 030/66404861<br />
<a href="mailto:info@feuerundflamme-berlin.de">info@feuerundflamme-berlin.de</a></p>
<p>Öffnungszeiten im Sommer<br />
MO 15-23 h<br />
DI-SA 11-23 h<br />
SO 10-22 h</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mahlzeit: Die Wohnküche</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/07/mahlzeit-die-wohnkuche/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants-Kneipen-Cafes]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[genießen]]></category>
		<category><![CDATA[hundefreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[kaffeetrinken]]></category>
		<category><![CDATA[mittagessen]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Nach der Devise: frisch &#38; ausgewogen &#8211; schnell &#38; günstig bietet DIE WOHNKÜCHE täglich zwei wechselnde Hauptgerichte (eins davon immer vegetarisch), Suppen, Salate, Snacks, sowie selbstgebackene Brote und Kuchen an. Die kleine Tageskarte erfreut sich stets höchster Qualität.&#8221; sagen die Macher der Wohnküche über sich selbst. Das stimmt auch. Seit dem 29. Mai 2010 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-951 alignnone" style="margin: 5px;" title="die wohnküche" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/wohnküche.jpg" alt="die wohnküche" width="416" height="129" /><br />
&#8220;Nach der Devise: frisch &amp; ausgewogen &#8211; schnell &amp; günstig bietet DIE WOHNKÜCHE täglich zwei wechselnde Hauptgerichte (eins davon immer vegetarisch), Suppen, Salate, Snacks, sowie selbstgebackene Brote und Kuchen an. Die kleine Tageskarte erfreut sich stets höchster Qualität.&#8221; sagen die Macher der Wohnküche über sich selbst. Das stimmt auch. Seit dem 29. Mai 2010 ist die Körtestraße in Kreuzberg um einen Mittagstisch reicher. Das Essen an sich ist auch wirklich ausgezeichnet, jedoch für den hungrigen Magen eines Webworkers sind die Portionen leider etwas klein geraten, so dass schon nach kurzer Zeit nachgelegt werden muss. Auch der Service ist bei Gruppen von mehr als 3 Personen deutlich überfordert. Wen diese Einschränkungen nicht stören und wer mal etwas essen möchte, was sich vom Üblichen abhebt, ist hier richtig gut aufgehoben. Kleine Kostprobe gefällig?<span id="more-935"></span><br />
Kalbsbraten vom Linumer Wiesenkalb<br />
Kübisspalten aus dem Ofen<br />
Lammfleischbällchen mit Sauerkirschsoße<br />
&#8230;</p>
<p>Und sonntags gibt es Sonntagsbraten!</p>
<p><a title="die wohnküche" href="http://www.die-wohnkueche.de" target="_blank">www.die-wohnkueche.de</a></p>
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		<title>Restaurant-Test: Goodtime in Mitte</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/07/restaurant-test-goodtime-in-mitte/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants-Kneipen-Cafes]]></category>
		<category><![CDATA[abendessen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[genießen]]></category>
		<category><![CDATA[mittagessen]]></category>
		<category><![CDATA[mitte]]></category>

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		<description><![CDATA[Goodtime gibt es drei mal in Berlin, ich war zum Mittagessen in der Chausseestraße. Die Einrichtung dieser Filiale ist Mitte-hip: leicht unterkühlt ganz in Weiß, mit Farbtupfern von den moderne Lichtinstallationen und großformatigen Wanddekorationen. Die Meinungen darüber gehen stark auseinander, aber eigentlich gefällt mir das Ambiente. Besonders die Stühle fand ich schön, bis ich merkte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-928" style="margin: 5px;" title="goodtime restaurant" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/goodtime1-249x130.jpg" alt="goodtime restaurant" width="249" height="130" />Goodtime gibt es drei mal in Berlin, ich war zum Mittagessen in der Chausseestraße. Die Einrichtung dieser Filiale ist Mitte-hip: leicht unterkühlt ganz in Weiß, mit Farbtupfern von den moderne Lichtinstallationen und großformatigen Wanddekorationen. Die Meinungen darüber gehen stark auseinander, aber eigentlich gefällt mir das Ambiente. Besonders die Stühle fand ich schön, bis ich merkte, dass sie aus Plastik sind und mit ihrem Gartenstuhl-Flair nicht gerade zum Gesamteindruck passen. Aufgrund der enormen Konkurrenz in der Gegend war es bei unserem Besuch nicht besonders voll, daher war der Geräuschpegel des recht halligen Raumes nicht störend hoch, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass es ganz schön laut werden kann, wenn alle Tische besetzt sind. Apropos: die Tische stehen wirklich unangenehm eng zusammen, selbst das Personal kommt da kaum durch.<span id="more-843"></span></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-929" style="margin: 5px;" title="goodtime essen" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/goodtime2-249x167.jpg" alt="goodtime essen" width="199" height="134" />Uns wurde ausschließlich die Mittagskarte vorgelegt, so dass wir keinerlei Vergleichsmöglichkeit zur Hauptkarte hatten und erst später erfahren haben, dass es auch möglich ist, mittags aus der Hauptkarte zu bestellen. Aber die Mittags-Auswahl genügte uns letztendlich auch und die Qualität und der Geschmack des Essens hat uns vollauf zufrieden gestellt. Dekorativ angerichtet, kam es auf wiederum etwas rustikal anmutenden Steingut-Tellern im Form verschiedener Blätter daher und auch das Besteck gibt es in verschiedenen verspielten Eisengriff-Variationen.</p>
<p>Die Bedienung machte einen leicht lustlosen Eindruck, aber mittlerweile hat man sich hier in Deutschland offensichtlich an niedrige Servicequalität gewöhnt, so dass es einem nur noch auffällt, wenn diese dann doch einmal wider Erwarten gut ist. Preislich liegt das Goodtime im Durchschnitt, wobei ich nicht unbedingt jeden Tag 10 Euro für ein Mittagessen ausgeben möchte.</p>
<p>Fazit: Wer einfach nur schnell mal lecker thailändisch-indonesisches Essen genießen möchte, ohne auf das Drumherum viel Wert zu legen, der ist hier gut aufgehoben.</p>
<p><a href="http://www.goodtime-berlin.de" target="_blank">www.goodtime-berlin.de</a></p>
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