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	<title>Geniesserzeit-Blog</title>
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	<description>Dieser Blog ist für alle Genießer/innen und solche, die es werden wollen!</description>
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		<title>Sing ein Bratwurstlied – Aufruf zum Bratwurst-Song-Contest 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 20:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karinka_W</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es  fehlte bisher die Klassik mit einer „Ode an die Bratwurst“ oder einer  „Bratwurstkantate“ und auch ein Bratwurst-Blues war in den vergangenen  Jahren noch nicht dabei. Gelegenheit dies zu ändern gibt es bei der  vierten Auflage des Bratwurst-Song-Contestes. Dieser findet wieder zum  Museumsfest des Vereines &#8220;Freunde der Thüringer Bratwurst&#8221;  am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1186" href="http://www.geniesserzeit-blog.de/2012/04/sing-ein-bratwurstlied-%e2%80%93-aufruf-zum-bratwurst-song-contest-2012/bratwurstsong/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1186" style="margin: 5px;" title="bratwurstsong" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/bratwurstsong-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Es  fehlte bisher die Klassik mit einer „Ode an die Bratwurst“ oder einer  „Bratwurstkantate“ und auch ein Bratwurst-Blues war in den vergangenen  Jahren noch nicht dabei. Gelegenheit dies zu ändern gibt es bei der  vierten Auflage des Bratwurst-Song-Contestes. Dieser findet wieder zum  Museumsfest des Vereines &#8220;Freunde der Thüringer Bratwurst&#8221;  am 20. Mai  2012 ab 14.00 Uhr statt.</p>
<p><span id="more-1187"></span> Es gilt die Königin &#8220;Bratwurst&#8221; in Wort und Ton  zu preisen, also ein Lied über Thüringens leckerstes Kulturgut  darzubieten. Unter dem Motto  „BORN to be a Bratwurst Star“  sind  Wettbewerbsbeiträge aus allen Genres herzlich willkommen. Egal ob   Volksmusik, Schlager, Country oder Hip-Hop, wichtig ist nur:  Es geht   um die Wurst,   die Thüringer  Bratwurst . Bei der ersten Auflage 2009  setzen sich die Rapper von &#8220;Rap in Front&#8221; durch, 2010 waren die  Fans  des SCC aus Stadtilm erfolgreich und im vergangenen Jahr siegten die  Roßbachlerchen aus Haarhausen. Vier Meldungen liegen bereits vor,  darunter auch die Vorjahressieger. Weitere Meldungen zum Wettbewerb  werden noch bis zum 10.05.12 entgegengenommen.</p>
<p>Der  Bratwurst-Song-Contest 2012 wird in einer Kombination aus  Publikumsvotum und Jurywertung entschieden. Mit Stimmzetteln, die eine  Chance auf tolle Preise bieten,  können die mitgereisten Fans und alle  Besucher die Rangfolge beeinflussen. Auf die Gewinner des Contestes   warten neben dem Siegerpokal der Zeitungsgruppe Thüringen, ein Auftritt  auf dem Erfurter Domplatz zur Rostkultur 2013 und ein BORN-Grillpaket  für 50 Personen bestehend aus 100 Thüringer Bratwürsten, 100  Rostbräteln, 100 Litern Köstritzer Bier und 10 kg Senf und Ketchup der  Firma BORN Senf&amp;  Feinkost.</p>
<p>Veranstalter:<br />
&#8220;Freunde der Thüringer Bratwurst e.V.&#8221;<br />
Hinter dem Gute 2<br />
99310 Wachsenburggemeinde</p>
<p>Veranstaltungsort:<br />
1. Deutsches Bratwurstmuseum<br />
99310 Wachsenburggemeinde<br />
OT Holzhausen</p>
<p>Bewerbung: per Post, E-Mail (<a href="mailto:info@bratwurstmuseum.de">info@bratwurstmuseum.de</a>)</p>
<p>oder Fax (03628-58 77 55)</p>
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		<title>Restaurant Vérve in Güstrow = Genusstrow</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2011/09/restaurant-verve-%e2%80%93-nomen-est-omen/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 07:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karinka_W</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Völlig vom Instant-Service, Gruppen-Trubel und Maggi-Geschmack des Van der Valk-Resorts Linstow entnervt (siehe Bericht) und lüsternd nach einem schmackhaften Essen und einem freundlichen Lächeln machten wir uns von Linstow auf nach Güstrow und wurden belohnt: mit der gar köstlichen Küche und dem herzberührend tollen Service dieses Lokals. So gut und gut gelaunt habe ich lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-867" href="http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/06/restaurant-test-die-zitrone-in-kreuzberg/456551_r_k_b_by_marko-greitschus_pixelio-de_500/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-867" style="margin: 5px;" title="zitrone" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/456551_R_K_B_by_Marko-Greitschus_pixelio.de_500-150x105.jpg" alt="zitrone" width="150" height="105" /></a>Völlig vom Instant-Service, Gruppen-Trubel und Maggi-Geschmack des Van der Valk-Resorts Linstow entnervt (siehe Bericht) und lüsternd nach einem schmackhaften Essen und einem freundlichen Lächeln machten wir uns von Linstow auf nach Güstrow und wurden belohnt: mit der gar köstlichen Küche und dem herzberührend tollen Service dieses Lokals. So gut und gut gelaunt habe ich lange nicht mehr gegessen. Und wir wurden betütelt und versorgt, es wurde tatsächlich mit vèrve serviert, aber mit dem entsprechenden Abstand, es war ein großes Glück.</p>
<p>Rinderleber mit roten Schmor-Charlotten, Ziegenkäsecremebällchen mit Pflaumen, mariniertes Linsengemüse, Wollschweinsteak und Sparglecremesüppchen – was will der Genießer mehr? Natürlich: ein entsprechendes Dessert &#8211; ganz frisch zubereitete Creme Brület mit aromatischen Erdbeeren und Ananas, ein Träumchen!</p>
<p>Hinterher: Ingwer-Schnaps <span id="more-1176"></span>vom ortsansässigen Bio-Bauern. In diesem Restaurant merkt man, dass nicht nur wirklich professionell zubereitet und angerichtet wird, sondern mit viel Liebe, und da schmeckt`s gleich dreimal so gut. Die Köchin und die Kellnerin sind richtige Herzchen! Und das alles bei einem Preis-Leistungs-Verhältnis ohne Worte. Ich kritisiere und meckere ja immer gern und viel, aber wo´s top ist, da soll und muss gelobt werden. Und zwar ohne Abstriche. Wie im Restaurant Vèrve in Güstrow. 100 Punkte.</p>
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		<title>Van der Valk-Resort Linstow. Genuss? Eine Frage der Zielgruppe.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 06:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karinka_W</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren im Van der Valk-Resort Linstow zu einem verlängerten Wochenende. Wir wollten mal ausruhen. Oder chillen, wie man so sagt. Dort kann man sich entweder in einem der kleinen Ferienhäuschen einmieten oder, wenn man sich in scheinbar gehobenen Gefilden bewegen möchte,  im Hotel selbst.
Wir hatten ein kleines Häuschen, das einigermaßen (!) ordentlich und sauber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1170" href="http://www.geniesserzeit-blog.de/2011/09/van-der-valk-resort-linstow-genuss-eine-frage-der-zielgruppe/2009-10-25-16-39-51/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1170" style="margin: 5px;" title="2009-10-25 16.39.51" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/2009-10-25-16.39.51-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Wir waren im Van der Valk-Resort Linstow zu einem verlängerten Wochenende. Wir wollten mal ausruhen. Oder chillen, wie man so sagt. Dort kann man sich entweder in einem der kleinen Ferienhäuschen einmieten oder, wenn man sich in scheinbar gehobenen Gefilden bewegen möchte,  im Hotel selbst.</p>
<p>Wir hatten ein kleines Häuschen, das einigermaßen (!) ordentlich und sauber war, zudem war es eher billig und lieblos eingerichtet. Für größere Gruppen ist die gesamte Anlage sicher eine gute Möglichkeit, ein paar Tage unbeschwerten Haligali-Urlaub zu machen. Für die sportliche Betätigung gibt es Bowlingbahnen, eine Minigolfanlage, man kann Tennis oder Badminton spielen, angeln oder reiten.</p>
<p>Das Personal an der Rezeption macht stimmungsmäßig eher den Eindruck einer Notaufnahme. Da wir zu früh da waren, teilte man uns mit, wir könnten uns bis zum Check-In „frei auf dem Gelände bewegen“. Ein nie gekanntes Freiheitsgefühl bemächtigte sich unser. Als wir nach den in unserer Buchung befindlichen, aber unauffindbaren Handtüchern verlangten, sagte der freundliche Herr „Moment, da muss ich erst mal im PC schauen, ob Sie Anrecht auf Handtücher haben.“ Als meine Reisebegleitung ihm die ausgedruckte Buchung herüberschob, auf denen Handtücher vermerkt waren, sagte er „Danke, ich schaue doch lieber im PC“. Puhh, Glück gehabt: „Helmut, ein Wäschepaket bitte“.<span id="more-1169"></span></p>
<p>Nahrung gibt es an den Themen-und Frühstück-Buffets reichlich, wobei das Hauptthema offensichtlich „Maggi“ lautete. Quantität siegt hier deutlich über Qualität. Das Essen im A la carte-Restaurant ist ok – schließlich sitzen hier die gehobenen Hotelgäste…</p>
<p>Die KellnerInnen am Abend haben wir ausnahmslos als freundlich und zugewandt empfunden, die im Frühstücksraum waren eher freundlich und bestimmt, ohne das weiter ausführen zu wollen.</p>
<p>Einen Lichtblick bot das Spa: hier lässt es sich schnell mal untertauchen und träumen davon, man befände sich tatsächlich im Urlaub statt in einer Massenabfertigungsanlage. Die Mitarbeiter geben sich Mühe, dass der Gast sich wohlfühlt. Leider mussten wir aber immer mal wieder raus aus dem Spa, hinein in den fröhlichen Massentrubel, dessen Lautstärkepegel von angestrengt freundlichen Animateuren professionell hochgepeitscht wurde.</p>
<p>Für Familien mit Kindern und Großgruppen wie Freundeskliquen, Kegelvereine etc. ist das Van der Valk-Resort ein Ort für günstigen Urlaub mit jeder Menge Programm, jeder Menge Essen, jeder Menge Lautstärke und Action. Ruhe und Entspannung findet man im Spa-Bereich und in der wirklich schön gestalteten Saunalandschaft.</p>
<p>Für uns persönlich ist der Trip eher nicht wiederholenswert, da wir einfach auf andere Dinge Wert legen, das soll jeder für seinen Bedarf entscheiden.</p>
<p>Wer sich doch einmal dort befindet und Lust auf ausnahmslos liebevollen Service, exzellente Küche und angenehmes Ambiente verspürt, dem rate ich einen Ausflug nach Güstrow ins Hotel Vèrve, siehe entsprechenden Artikel.</p>
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		<title>Genuss zum Abgewöhnen: San Diego Steakhaus Friedrichshain</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karinka_W</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leider muss man auch mal schreiben, was man eben NICHT genießen kann, damit der werte Leser gewarnt ist. Auf der Plattform Qype findet man zum Steakhaus San Diego in der Voigstr. in Berlin Friedrichshain ganz unterschiedliche Bewertungen von ganz toll bis ganz mies. Ich schließe mich den &#8220;ganz miesen&#8221; an. Wollte das Ganze doch mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/steak-sandiego.jpg" rel="lightbox[1157]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1158" style="margin: 5px;" title="steak-sandiego" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/steak-sandiego-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Leider muss man auch mal schreiben, was man eben NICHT genießen kann, damit der werte Leser gewarnt ist. Auf der Plattform Qype findet man zum Steakhaus San Diego in der Voigstr. in Berlin Friedrichshain ganz unterschiedliche Bewertungen von ganz toll bis ganz mies. Ich schließe mich den &#8220;ganz miesen&#8221; an. Wollte das Ganze doch mal ausprobieren.</p>
<p>Wir teilten uns als Vorspeise die Überbackenen Champignons: <a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/pilze-sandiego.jpg" rel="lightbox[1157]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1160" style="margin: 5px;" title="pilze-sandiego" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/pilze-sandiego-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Geschmacklose, mit Sahne übergossene und achtlos mit Käse beworfene kleine Dinger, serviert in einer Art Krankenhaus-Schüssel (so ein Metallding), nicht schmackhaft.</p>
<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/salat-sandiego.jpg" rel="lightbox[1157]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1161" style="margin: 5px;" title="salat-sandiego" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/salat-sandiego-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p><strong>Der Salat:</strong> Ich weiß nicht, was für eine Sauce das gewesen sein soll, das Hausdressing, es schmeckte vorwiegend nach Mayonnaise, oder besser <em>Mayonnaisen-Suppe mit Salatblatteinlage</em>. Der oben schwimmende Feta hätte des neutralen Geschmacks wegen auch als Tofu durchgehen können. Habe ich liegengelassen.<br />
Das 200g Filetsteak, laut Karte und Internet &#8220;das zarteste Stück vom Rind&#8221; kam relativ kühl auf dem Teller daher. Jedenfalls weigerte sich die Kräuterbutter hartnäckig, ihren Aggregatzustand zu ändern von fest zu flüssig. <span id="more-1157"></span>Das Fleisch war<strong> dermaßen zäh</strong> (das zäheste Stück Rind sozusagen), dass die einzige Essweise in 2 Schritten erfolgen konnte: Nährstoffe aussaugen und dann das Ganze in einem Stück mit viel Wasser runterspülen wie eine große Tablette. Nach 2 Bissen ließ ich das Steak zurückgehen. Der Nachfolger war <strong>nicht im Mindesten wärmer</strong>, dafür besser kaubar, aber von einem guten Filetsteak kann man hier wirklich nicht sprechen, eher von einem halbwegs essbaren Stück Fleisch. Die schon in einem Qype-Bericht erwähnten Röststoffe herauszuschmecken ist keine Kunst: Das Steak schmeckt Fett und Eingebranntem, als habe man für uns die Grillsaison eröffnet und den ungeputzten Grill vom Vorjahr aus der Garage geholt. Absolut enttäuschend. <strong>Nun muss man sich allerdings fragen, was man von einem Filetsteak erwarten kann, dass 5,57 € kostet. </strong>Ganz einfach: nicht viel. Es gibt eben einen Unterschied, ob ich mich mit Lebensmitteln aus dem Biomarkt ernähre oder Discounter-Ware kaufe. So gesehen ist dieser Laden, den ich nicht als Restaurant bezeichnen möchte, vielleicht eine Alternative entweder für Anspruchslose oder für finanziell harte Zeiten.</p>
<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/presie-sandiego.jpg" rel="lightbox[1157]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1162" style="margin: 5px;" title="Preise-Sandiego" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/presie-sandiego-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Die krummen Preise stammen wohl noch von der Euro Umrechnung. Dass das nun eine Weile her ist…man muss ja auch als Restaurant nicht immer up to date sein…oder?</p>
<p>So genehmigte ich mir noch eine braune Brühe namens <strong>Cappuccino für 1,84 €</strong> und danach zum Runterspülen der Plörre noch einen normalen<strong> Kaffee für 1,71 €</strong>, auch nicht besser, kaum genießbar.</p>
<p>Zur Hygiene: Die <strong>Toiletten </strong>ohne größere gesundheitliche Schäden zu verlassen, da ist man froh. <strong>Dreckig und siffig</strong>, absolut furchtbar. Auf der Herrentoilette ist es wohl auch nicht besser wie mein Begleiter mir berichtete. Ich möchte wirklich nicht wissen wie es in der Küche aussieht.</p>
<p>Die Tische : schmierig.</p>
<p>Die Bedienung: durchwachsen. Wir hatten zwei Damen. Als die Kellnerin mit den Getränken kam und wir – da im Gespräch – nicht gleich von selbst sagten, wer was bekommt (man hätte ja auch mal nachfragen können), sagt sie „<em>Ja, ich bin keine Hellseherin</em>“. Die andere Bedienung war wesentlich freundlicher, hat auch sofort meine Reklamation entgegengenommen, sich entschuldigt und war durchgängig bemüht. Sie verdient einen Stern!</p>
<p>Fazit: Einmal und nie wieder.</p>
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		<title>LuLa Coffee &amp; Deli deluxe in Berlin Friedenau</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 12:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karinka_W</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Lula besuche ich mittlerweile mindestens einmal pro Woche und probiere alle Leckereien und Kaffee-Genüsse aus. Sowohl was den tollen Kaffe angeht &#8211; und da bin ich echt kritisch &#8211; als auch die Frühstücksvariationen z. B. mit dem selbsgemachten Pflaumenkompott oder die asiatischen Gerichte komme ich jedesmal voll auf meine Kosten. Sowohl geschmacklich als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/Suppe_Lula.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1123]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1127" style="margin: 5px;" title="Suppe_Lula" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/Suppe_Lula-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Das Lula besuche ich mittlerweile mindestens einmal pro Woche und probiere alle Leckereien und Kaffee-Genüsse aus. Sowohl was den tollen Kaffe angeht &#8211; und da bin ich echt kritisch &#8211; als auch die Frühstücksvariationen z. B. mit dem selbsgemachten Pflaumenkompott oder die asiatischen Gerichte komme ich jedesmal voll auf meine Kosten. Sowohl geschmacklich als auch was die Auswahl betrifft. Mal eine Kleinigkeit, mal richtig was zum Sattessen. Immer pefekt gewürzt für meinen Geschmack, frisch zubereitet und gesund.</p>
<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/Salat_Lula1.jpg" rel="lightbox[1123]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1132" style="margin: 5px;" title="Salat_Lula" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/Salat_Lula1-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Das Personal ist oft ganz schön am Rumoren, weil das Cafe beliebt und gut besucht ist. Da muss man sich manchmal durchkämpfen, um zum Zuge zu kommen, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch: sehr nette Bedienung, freundlich und humorvoll. Bisschen eng das Ganze, vertrauliche Gespräche breiten sich also über die Nachbartische aus. Aber für einen Snack oder ein Mittagessen mit Freunden genau das Richtige.</p>
<p>Lula / Hedwigstr. 1 / 12159 Berlin</p>
<p>Website: <strong>http://www.lula-berlin.de/</strong></p>
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		<title>Restaurant-Test: Jade Garden in Hongkong</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 14:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass das Jade Garden keine &#8220;Touristenfalle&#8221; ist, kann man an zwei Kriterien festmachen: erstens sind so gut wie keine Touristen im Restaurant zu sehen und zweitens sprechen die Bedienungen so gut wie kein Englisch, was für Hongkong recht ungewöhnlich ist. Ganz schlimm ist es nicht, denn die Speisekarte ist zweisprachig und so verständigt man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC01501-1.jpg" rel="lightbox[1101]"><img class="size-medium wp-image-1103 alignleft" style="margin: 5px;" title="jade garden" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC01501-1-250x140.jpg" alt="" width="250" height="140" /></a>Dass das Jade Garden keine &#8220;Touristenfalle&#8221; ist, kann man an zwei Kriterien festmachen: erstens sind so gut wie keine Touristen im Restaurant zu sehen und zweitens sprechen die Bedienungen so gut wie kein Englisch, was für Hongkong recht ungewöhnlich ist. Ganz schlimm ist es nicht, denn die Speisekarte ist zweisprachig und so verständigt man sich durch Deuten auf die gewünschten Gerichte.<span id="more-1101"></span></p>
<p>Wichtig zu wissen ist allerdings, dass es bei den Chinesen üblich ist, dass jedes Gericht von allen am Tisch verzehrt wird, und demnach hintereinander serviert wird. Wenn man also des Kantonesischen nicht mächtig ist, sollte man das bei der Bestellung in Betracht ziehen, denn es ist sonst schwierig, dem Personal zu erklären, dass man nach deutscher Manier jedem seine Speise einzeln und möglichst alle gleichzeitig (mal von der Reihenfolge von Vor- und Hauptspeisen abgesehen) auf dem Tisch hätte.</p>
<p>Das Ambiente des Jade Garden ist relativ schlicht mit holzgetäfelten Wänden, jedoch &#8220;typisch&#8221; chinesisch, mit den üblichen Statuen, Fischbecken und vergoldeten Sichtblenden hie und da. Die großen Panoramafenster geben den Blick frei auf den Clock Tower, das Star Ferry Terminal und Hong Kong Island gegenüber. Große runde Tische sind auf Gruppen von mehr als 4 Personen vorbereitet. Wer seine Jacke auszieht und über die Stuhllehne hängt, bekommt sofort eine kleine Schutzhaube dafür übergestreift. Das habe ich so noch nie gesehen. Aber Achtung: wie überall in dieser Stadt ist die Klimaanlage des Restaurants auf kuschelige 15 Grad eingestellt (d.h. es ist drinnen kälter als draußen) und man sollte unter seiner Jacke dann einen Pulli tragen.</p>

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			<a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/dsc01491.jpg" title="Vorspeise: Garnelensuppe" rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Garnelensuppe" alt="Garnelensuppe" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/thumbs/thumbs_dsc01491.jpg" width="100" height="56" />
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			<a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/dsc01492.jpg" title="Vorspeise: Shrimps in Teigrolle" rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Teigrolle" alt="Teigrolle" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/thumbs/thumbs_dsc01492.jpg" width="42" height="75" />
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			<a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/dsc01495.jpg" title="Hauptgang: Scallops auf 2 Arten und Vorspeise: mit Reis gefüllter Hühnerflügel" rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Scallops" alt="Scallops" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/thumbs/thumbs_dsc01495.jpg" width="100" height="56" />
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			<a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/dsc01496.jpg" title="Hauptgang: Nudeln mit Hummer" rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Hummer" alt="Hummer" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/thumbs/thumbs_dsc01496.jpg" width="100" height="56" />
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			<a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/dsc01500.jpg" title="Hauptgang: Gemüse mit frischen und getrockneten Shrimps" rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Gemüse " alt="Gemüse " src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/jadegarden/thumbs/thumbs_dsc01500.jpg" width="100" height="56" />
							</a>
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<p>Die kantonesische Küche zeichnet sich durch Verwendung frischer Zutaten und den sparsamen Umgang mit Gewürzen aus. Grundsätzlich kennt man die Gerichte so oder so ähnlich aus deutschen China-Restaurants, aber im Jade Garden wird Authentisches auf moderne Art serviert. Ich war allerdings überrascht über die hohe Anzahl an Gerichten mit Hai-Fleisch, was in Europa total verpönt ist und weshalb ich mich auch nicht getraut habe, einmal Haifischflossensuppe zu probieren. So blieb es denn bei Shrimps, Garnelen, Jakobsmuscheln und Hummer. Alles hat ausgezeichnet geschmeckt, die eine oder andere unbekannte Geschmackskomposition war manchmal gewöhnungsbedürftig. Etwas neues waren für mich die als Appetitanreger servierten eingelegten Lotusblüten &#8211; sehr lecker! Eine kleine Weinkarte und die übliche Getränkeauswahl runden das Angebot ab.</p>
<p>Fazit: Obwohl das Jade Garden kein ausgesprochenes Touristenlokal ist, muss man überhaupt nicht experimentierfreudig sein, um sehr gut &#8220;typisch chinesisch&#8221; essen zu können. Die Preise sind moderat, also rundum empfehlenswert.</p>
<p>Jade Garden Chinese Restaurant, 5/F, Star House, 3 Salisbury Road, Tsim Sha Tsui, Hongkong, Tel. +852 2730 6888</p>
<p><a href="http://www.maximschinese.com.hk" target="_blank">www.maximschinese.com.hk</a></p>
<div id="iwhomepage">‎</div>
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		<title>Pizza und Berliner Schnauze</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/12/pizza-und-berliner-schnauze/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 15:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man in Neuseeland mal wieder Sehnsucht nach Berliner Schnauze bekommt, dann fährt man bei Jacks Gasthof vorbei. Ein wenig nördlich der Ortschaft Charleston an der Westküste der Südinsel gelegen, wird man hier mit der typischen Berliner „Herzlichkeit“ von Jack und Petra aus Reinickendorf empfangen.
Zu Essen gibt es Pizza und Pasta wie in Deutschland, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1153" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/jacks.jpg" rel="lightbox[1090]"><img class="size-medium wp-image-1153" title="jacks" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/jacks-250x140.jpg" alt="Jacks Gasthof, Neuseeland" width="250" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Dass man hier bei waschechten Berlinern gelandet ist, erkennt man gleich an den dekorativ aufgehängten Schildern des &quot;Polizeipräsidenten von Berlin&quot; oder der &quot;Berliner Feuersozietät&quot;</p></div>
<p>Wenn man in Neuseeland mal wieder Sehnsucht nach Berliner Schnauze bekommt, dann fährt man bei <strong>Jacks Gasthof</strong> vorbei. Ein wenig nördlich der Ortschaft Charleston an der Westküste der Südinsel gelegen, wird man hier mit der typischen Berliner „Herzlichkeit“ von Jack und Petra aus Reinickendorf empfangen.<br />
Zu Essen gibt es Pizza und Pasta wie in Deutschland, aber hier wird Wert auf lokale und ökologisch angebaute Zutaten gelegt. Zum Gasthof gehören eine Bar und kleine Tanzfläche sowie ein Biergarten mit Bühne und ein kleiner Campingplatz. Die Sauna scheint jedoch außer Betrieb zu sein. <span id="more-1090"></span>Die Leute aus der Nachbarschaft, scheinen hier gerne herzukommen, für einen Sonntagabend war der Gasthof gut besucht.<br />
Alles ist sehr einfach, aber liebevoll angelegt, jedoch mit der Instandhaltung hapert es ein wenig. Aber für 5 NZ$ Übernachtungsgebühr pro Person (+ 5 NZ$ einmalig für Strom) im Wohnmobil kann man nicht mehr erwarten.<br />
Vorsicht! Vom nahegelegenen Fluss kommen ganz hinterlistige kleine Fliegen (sog. Sandflies), die widerlich beißen! Überhaupt sollte man hier an der Westküste der Südinsel gut mit Insektenschutzmitteln ausgestattet sein.</p>
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		<title>Restaurant-Test: The Anchor in Nelson/NZ</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man in Nelson nach einem Fischrestaurant fragt, wird man zu „The Anchor“ geschickt. Nelson ist der größte Ort in der Tasman Bay auf der Südinsel Neuseelands, an deren Ende der berühmte Abel Tasman Nationalpark liegt.
Das Restaurant liegt direkt am Jachthafen und hat eine schöne Terrasse, auf der man direkt am Wasser sitzen kann. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/anchor.jpg" rel="lightbox[1094]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1114" title="anchor" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/anchor-250x188.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a>Wenn man in Nelson nach einem Fischrestaurant fragt, wird man zu „The Anchor“ geschickt. Nelson ist der größte Ort in der Tasman Bay auf der Südinsel Neuseelands, an deren Ende der berühmte Abel Tasman Nationalpark liegt.</p>
<p>Das Restaurant liegt direkt am Jachthafen und hat eine schöne Terrasse, auf der man direkt am Wasser sitzen kann. Der Bereich gleich am Eingang mutet zuerst ein wenig nach Kantine an, aber wenn man erst einmal an der Theke vorbei in den hinteren Teil gelangt ist, sitzt man auf bequemen Stühlen an netten Holztischen. Sieht man einmal von dem hierzulande allgegenwärtigen Fisch im Backteig (besser bekannt als Fish&amp;Chips) ab, der hier ebenfalls in einigen Variationen zu haben ist, bietet die Karte auch gebratenen und sautierten „richtigen“ Fisch und Meeresfrüchte. Aber auch Fleischesser kommen auf ihre Kosten mit Steak, Rinderfilet und dem beliebten „Surf&amp;Turf“, Fisch und Fleisch.<span id="more-1094"></span></p>
<p>The Anchor ist fully licensed, was bedeutet, dass man auch Alkohol ausgeschenkt bekommt und die Karte listet auch gleich den entsprechenden Wein zum Gericht mit auf.</p>

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								<img title="catch of the day" alt="catch of the day" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/anchor/thumbs/thumbs_p1100743.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="pasta mit miesmuscheln" alt="pasta mit miesmuscheln" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/gallery/anchor/thumbs/thumbs_p1100745.jpg" width="100" height="75" />
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<p>Im Restaurant Essen gehen ist in Neuseeland keine kostengünstige Angelegenheit. Allein die Hauptgerichte kosten im Anchor mindestens 29 NZ$, die Vorspeisen 8-15 NZ$ und ein Glas Wein ist ab 7 NZ$ zu haben. Dafür sind die Portionen großzügig bemessen und man geht garantiert nicht hungrig nach  Hause, auch wenn man Vorspeise und Dessert auslässt.</p>
<p>The Anchor, 62 Vickerman St., Port Nelson, Tel. 03 546 6614</p>
<p><a href="http://www.anchorrestaurant.co.nz" target="_blank">www.anchorrestaurant.co.nz</a></p>
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		<title>Bio-Snacks und Herzlichkeit</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/11/bio-snacks-und-herzlichkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
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		<category><![CDATA[Restaurants-Kneipen-Cafes]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Stadtbesichtigung in Auckland ist anstrengender als gedacht, da man ständig ziemlich steile Hügel rauf und runter gehen muss. Nachdem wir die Queen Street, die Haupt-Einkaufsmeile in Downtown und den Skye Tower besichtigt hatten, überfiel und auf dem Weg zum Hafen der Mittagshunger. Nach Besichtigung diverser Bäckereien, Pizza-/Sandwich- und Asia-Imbissen stolperten wir in einer ruhigeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/auckland-downtown1.jpg" rel="lightbox[1073]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1072" style="margin: 5px;" title="auckland-downtown" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/auckland-downtown1-250x141.jpg" alt="" width="250" height="141" /></a>Eine Stadtbesichtigung in Auckland ist anstrengender als gedacht, da man ständig ziemlich steile Hügel rauf und runter gehen muss. Nachdem wir die Queen Street, die Haupt-Einkaufsmeile in Downtown und den Skye Tower besichtigt hatten, überfiel und auf dem Weg zum Hafen der Mittagshunger. Nach Besichtigung diverser Bäckereien, Pizza-/Sandwich- und Asia-Imbissen stolperten wir in einer ruhigeren Nebenstraße in das <strong>Turners Diner</strong>, ein typisches Mittagsbistro wie sie momentan viele eröffnet werden, geführt von einer Brasilianerin. Das moderne Ambiente sprach uns sofort an und so entschieden wir uns spontan dafür, hier zu essen. <span id="more-1073"></span>In der Vitrine werden die Bio-Speisen angeboten: vegetarische Zucchini-Quiches serviert mit einer süßen Salsa und Salat, belegte Baguette-Sandwiches, oder Vollkorn-Brötchen mit Aubergine. Nur 3 Tische und eine kleine Theke bieten den Gästen Platz zum Essen, aber für den Lunch scheint es auszureichen. Das Essen schmeckt frisch und sehr lecker, die Preise sind vergleichbar mit Berliner Mittagsangeboten. Dieses Diner ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich Neuseeland von der typisch englischen Küche mit fettgebackenen Fish&amp;Chips so langsam verabschiedet und sich eine kulinarische Bewegung (mit angeregt durch Jamie Oliver, der hier anscheinened genauso populär ist wie bei uns) zu verbreiten beginnt. Sicherlich nicht das einzige oder erste Bio-Diner in Auckland, aber auf jeden Fall eines, das ich gerne weiterempfehle, als Tourist bekommt man nämlich zum Essen noch Gratis-Sightseeing-Tipps von der Besitzerin dazu!</p>
<p><strong>Turners Diner, 16 Kingston St, Auckland, Neuseeland</strong></p>
<p>Buch-Tipp:<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS1=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=pressebine-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3937274588" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Kunst-Genuss: Sammlung Boros im Bunker</title>
		<link>http://www.geniesserzeit-blog.de/2010/10/kunst-genuss-sammlung-boros-im-bunker/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 17:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressebine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[Olafur Eliasson]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, richtig gelesen: Kunst in einem echten Bunker! Der steht in der Reinhardtstraße in Mitte, gleich gegenüber vom Friedrichstadtpalast und hat mich jedes Mal fasziniert, wenn ich daran vorbei gegangen bin. Gerne hätte ich gewusst, wie es drinnen aussieht. Dass sich dann darin auch noch eine äußerst interessante Ausstellung zeitgenössischer Kunst verbirgt, ist umso erstaunlicher. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Bunker.png" rel="lightbox[1061]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1079" style="margin: 5px;" title="Bunker (c) Sammlung Boros" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Bunker-186x250.png" alt="bunker boros" width="149" height="200" /></a>Ja, richtig gelesen: Kunst in einem echten Bunker! Der steht in der Reinhardtstraße in Mitte, gleich gegenüber vom Friedrichstadtpalast und hat mich jedes Mal fasziniert, wenn ich daran vorbei gegangen bin. Gerne hätte ich gewusst, wie es drinnen aussieht. Dass sich dann darin auch noch eine äußerst interessante Ausstellung zeitgenössischer Kunst verbirgt, ist umso erstaunlicher. Der Trick ist, dass man nur am Wochenende und nur mit einer Führung mit Voranmaldung hinein kommt. Aber die Anmeldung dafür ist sehr einfach über die Webseite <a title="kunstgenuss: sammlung boros" href="http://www.sammlung-boros.de" target="_blank">www.sammlung-boros.de</a> zu bewerkstelligen.</p>
<p><span id="more-1061"></span>Aus dem Pressetext zur Eröffnung des Bunkers 2008:</p>
<p><em>Christian Boros ist Inhaber einer Werbeagentur mit Standorten in Wuppertal und <a class="zem_slink" title="Berlin" rel="geolocation" href="http://maps.google.com/maps?ll=52.5005555556,13.3988888889&amp;spn=1.0,1.0&amp;q=52.5005555556,13.3988888889%20%28Berlin%29&amp;t=h">Berlin</a>. Seit 1990 sammelt er Zeitgenössische Kunst. Im Laufe der Zeit entstand eine Privatsammlung mit ca. 500 Arbeiten von Künstlern wie Damian Hirst, <a class="zem_slink" title="Olafur Eliasson" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Olafur_Eliasson">Olafur Eliasson</a>, Elizabeth Peyton, Wolfgang Tillmans, Anselm Reyle, Manfred Pernice, Tobias Rehberger, John Bock, Wilhelm Sasnal und Michel Majerus. Zurzeit sind 57 Künstler mit umfangreichen Werkgruppen vertreten.</em></p>
<p><a href="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/glocke.jpg" rel="lightbox[1061]"><img class="alignright size-medium wp-image-1078" title="&quot;for whom...&quot; von kris martin (c) sammlung boros" src="http://www.geniesserzeit-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/glocke-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a>Im Penthouse auf dem Dach des Bunkers befindet sich nun die Agentur und im Bunker selber sind die Kunstwerke jetzt gut geschützt aufbewahrt. Zwar wurde der Bunker umgebaut, um die Kunstwerke aufnehmen zu können, die teilweise sogar extra für das Bauwerk kreiert wurden, aber an vielen Stellen sind ursprüngliche und aus späterer Nutzung hinzuzgekommene Artefakte erhalten geblieben, so dass man die mitunter bedrückende Atmosphäre des Gebäudes zu spüren bekommt.</p>
<p>Spätestens seit der Ausstellung &#8220;Innen Stadt Außen&#8221; im Martin-Gropius-Bau im verganenen Sommer ist Vielen der Name <a title="video über olafur eliasson auf art-in.de" href="http://www.art-in-berlin.de/incbmeldvideo.php?id=1874&amp;-olafur-eliasson" target="_blank">Olafur Eliasson</a> ein Begriff. Auch in der Sammlung Boros befinden sich eindruckvolle, hauptsächlich Lichtinstallationen des Berliner Kunstprofessors. Aber auch viele andere teils beeindruckende, wie z.B. die Glocke ohne Klöppel aus dem Eingangsbereich, teils seltsame oder unverständliche Exponate, über die man eine herrliche Geschmacksdiskussion führen kann.</p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=8285fc6c-42b7-47f6-a936-c989ef0f4f5b" alt="Enhanced by Zemanta" /></a></div>
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