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11. Dez. 2010
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Dass das Jade Garden keine “Touristenfalle” ist, kann man an zwei Kriterien festmachen: erstens sind so gut wie keine Touristen im Restaurant zu sehen und zweitens sprechen die Bedienungen so gut wie kein Englisch, was für Hongkong recht ungewöhnlich ist. Ganz schlimm ist es nicht, denn die Speisekarte ist zweisprachig und so verständigt man sich durch Deuten auf die gewünschten Gerichte. [mehr]

29. Nov. 2010
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Wenn man in Nelson nach einem Fischrestaurant fragt, wird man zu „The Anchor“ geschickt. Nelson ist der größte Ort in der Tasman Bay auf der Südinsel Neuseelands, an deren Ende der berühmte Abel Tasman Nationalpark liegt.

Das Restaurant liegt direkt am Jachthafen und hat eine schöne Terrasse, auf der man direkt am Wasser sitzen kann. Der Bereich gleich am Eingang mutet zuerst ein wenig nach Kantine an, aber wenn man erst einmal an der Theke vorbei in den hinteren Teil gelangt ist, sitzt man auf bequemen Stühlen an netten Holztischen. Sieht man einmal von dem hierzulande allgegenwärtigen Fisch im Backteig (besser bekannt als Fish&Chips) ab, der hier ebenfalls in einigen Variationen zu haben ist, bietet die Karte auch gebratenen und sautierten „richtigen“ Fisch und Meeresfrüchte. Aber auch Fleischesser kommen auf ihre Kosten mit Steak, Rinderfilet und dem beliebten „Surf&Turf“, Fisch und Fleisch. [mehr]

10. Sep. 2010
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Nachdem die Rettung einer Fledermaus unsere Essensplanung ein wenig durcheinander gebracht und nach Steglitz verschlagen hatte, landeten wir mit kräftigem Magenknurren mitten im Wohngebiet. Das Schild des „Feuer und Flamme“ leuchtete heimelig in der Dunkelheit und nach kurzem Blick in die Aushangkarte entschieden wir uns, dem Ganzen eine Chance zu geben. Das dachte sich wohl auch eine größere Gruppe von Leuten, denn plötzlich war das zuerst spärlich besetzte Lokal rappelvoll.

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1. Jul. 2010
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Goodtime gibt es drei mal in Berlin, ich war zum Mittagessen in der Chausseestraße. Die Einrichtung dieser Filiale ist Mitte-hip: leicht unterkühlt ganz in Weiß, mit Farbtupfern von den moderne Lichtinstallationen und großformatigen Wanddekorationen. Die Meinungen darüber gehen stark auseinander, aber eigentlich gefällt mir das Ambiente. Besonders die Stühle fand ich schön, bis ich merkte, dass sie aus Plastik sind und mit ihrem Gartenstuhl-Flair nicht gerade zum Gesamteindruck passen. Aufgrund der enormen Konkurrenz in der Gegend war es bei unserem Besuch nicht besonders voll, daher war der Geräuschpegel des recht halligen Raumes nicht störend hoch, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass es ganz schön laut werden kann, wenn alle Tische besetzt sind. Apropos: die Tische stehen wirklich unangenehm eng zusammen, selbst das Personal kommt da kaum durch. [mehr]

18. Jun. 2010
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Die Zitrone liegt in der Graefestraße, nach der Bergmannstraße wohl die netteste Straße in Kreuzberg. Wir kommen gerne sowohl zum Mittagessen als auch Abend hier her. Die Karte wechelt häufiger und bietet mediterran angehauchte Gerichte, aber auch die ein oder anderen schwäbischen Spätzle habe ich hier schon bekommmen. Was die Karte auf den ersten Blick nicht vermuten lässt, ist die super Qualität der wirklich leckeren Speisen. Das tröstet einen dann auch über die (für Berlin) mal etwas größere Ausgabe von 15,90 € für das Saltimbocca hinweg.

Der Gastraum ist großzügig mit den typischen Bistromöbeln eingerichtet und im Sommer kann man natürlich draußen sitzen. Lauschig ist der große offene Kamin in der Ecke, leider habe ich ihn noch nicht befeuert erlebt.

Fazit: Forget Bergmannkiez – go Graefekiez!

www.zitrone-restaurant.de

23. Mrz. 2010
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trattoria ovid front bei nachtDirekt am U-Bahnhof Südstern ist die italienische Trattoria Ovid. Im Sommer kann man schön draußen auf dem breiten Gehweg sitzen und die Sonne genießen. Weil es auch einen Mittagstisch gibt, war ich mit meinen Kollegen in letzter Zeit öfters dort zu Mittag essen. Die Karte bietet dann eine Auswahl der Standard-Gerichte zum reduzierten Preis. Die Portionen sind allerdings nicht reduziert, im Gegenteil: sie sind sogar ziemlich mächtig. [mehr]

4. Feb. 2010
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umbilical brothersNoch bis zum 21. Februar habt ihr die Möglichkeit, den Klamauk der beiden australischen Comediens live in Berlin zu erleben. Allerdings sollte man der englischen Sprache mächtig sein, denn die beiden reden wie ein Wasserfall und wie so oft im Englischen, beruht vieles auf Wortwitz. Generell sind einige der Sketche bereits bekannt: eine der ersten Szenen erinnert stark an Ottos „Der menschliche Körper“ („Auge an Großhirn…“) oder das sich durchs gesamte Programm ziehende Konzept der Fernbedienung mit Schnellvorlauf, Rücklauf, Pause-Taste (und diversen Spezialknöpfen…) war in einem Film mit Adam Sandler schon einmal zu sehen. Einmalig allerdings ist, wie exakt durchchoreografiert das alles dargeboten wird und auch alle Geräuscheffekte live von den Darstellern selbst erzeugt werden.

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15. Okt. 2009
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Das Schild über der Tür erinnert mich an das Logo für einen Friseur und vielleicht ist die Assoziation auch gewollt, schließlich sagte man früher auch “Frisier-Salon”.

Nun findet man aber in dem großen hellen Vorderraum in der Nähe des Südsterns vor allem Kunst und Kultur. Auf dem monatlichen Programm stehen Ausstellungen, Performance-Kunst, Filmvorführungen und Lesungen. Einmal im Monat findet die K-Tafel statt, für 5 Euro gibt es leckeres Essen und Gespräche mit Künstlern und Interessierten. [mehr]

3. Sep. 2009
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Bei uns heißt er nur der “Deckchen-Italiener” wegen der karierten Tischdecken im Speiseraum. Im Sommer sitzt man gemütlich draußen unter der Markise, da gibt’s übrigens keine “Deckchen”…
Der Mittagstisch besteht aus 2 verschiedenen Pastagerichten für 5,50 Euro, zusätzlich gibt’s natürlich die diversen Pizzen, Bruschette, Salat, Suppe und alles aus der Feinkosttheke, was man regulär bestellen kann. Wie übrigens auch den Partyservice.
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3. Jul. 2009
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Liebenswerter Toilettenservice

Liebenswerter Toilettenservice

Schon allein der Name dieses Restaurants lässt einen neugierig werden. Anlässlich einer kleinen Feier zum aktuellsten Website-Launch hat sich die Crew denn auch einmal beim Mädchen ohne Abitur eingefunden. Die Karte klärt erst einmal über die Geschichte des Etablissements auf, die sehr bewegt gewesen zu sein scheint. Mit sehr viel Liebe zum Detail ist alles im Stil der 60er Jahre gehalten: von der Karte über die plüschige Einrichtung bis hin zu den Toiletten, in denen Duftwässerchen und Haarspray nebst weiteren Toiletterie-Artikeln bereitstehen.

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