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4. Apr. 2011
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Leider muss man auch mal schreiben, was man eben NICHT genießen kann, damit der werte Leser gewarnt ist. Auf der Plattform Qype findet man zum Steakhaus San Diego in der Voigstr. in Berlin Friedrichshain ganz unterschiedliche Bewertungen von ganz toll bis ganz mies. Ich schließe mich den “ganz miesen” an. Wollte das Ganze doch mal ausprobieren.

Wir teilten uns als Vorspeise die Überbackenen Champignons: Geschmacklose, mit Sahne übergossene und achtlos mit Käse beworfene kleine Dinger, serviert in einer Art Krankenhaus-Schüssel (so ein Metallding), nicht schmackhaft.

Der Salat: Ich weiß nicht, was für eine Sauce das gewesen sein soll, das Hausdressing, es schmeckte vorwiegend nach Mayonnaise, oder besser Mayonnaisen-Suppe mit Salatblatteinlage. Der oben schwimmende Feta hätte des neutralen Geschmacks wegen auch als Tofu durchgehen können. Habe ich liegengelassen.
Das 200g Filetsteak, laut Karte und Internet “das zarteste Stück vom Rind” kam relativ kühl auf dem Teller daher. Jedenfalls weigerte sich die Kräuterbutter hartnäckig, ihren Aggregatzustand zu ändern von fest zu flüssig. [mehr]

5. Feb. 2011
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Das Lula besuche ich mittlerweile mindestens einmal pro Woche und probiere alle Leckereien und Kaffee-Genüsse aus. Sowohl was den tollen Kaffe angeht – und da bin ich echt kritisch – als auch die Frühstücksvariationen z. B. mit dem selbsgemachten Pflaumenkompott oder die asiatischen Gerichte komme ich jedesmal voll auf meine Kosten. Sowohl geschmacklich als auch was die Auswahl betrifft. Mal eine Kleinigkeit, mal richtig was zum Sattessen. Immer pefekt gewürzt für meinen Geschmack, frisch zubereitet und gesund.

Das Personal ist oft ganz schön am Rumoren, weil das Cafe beliebt und gut besucht ist. Da muss man sich manchmal durchkämpfen, um zum Zuge zu kommen, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch: sehr nette Bedienung, freundlich und humorvoll. Bisschen eng das Ganze, vertrauliche Gespräche breiten sich also über die Nachbartische aus. Aber für einen Snack oder ein Mittagessen mit Freunden genau das Richtige.

Lula / Hedwigstr. 1 / 12159 Berlin

Website: http://www.lula-berlin.de/

30. Okt. 2010
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bunker borosJa, richtig gelesen: Kunst in einem echten Bunker! Der steht in der Reinhardtstraße in Mitte, gleich gegenüber vom Friedrichstadtpalast und hat mich jedes Mal fasziniert, wenn ich daran vorbei gegangen bin. Gerne hätte ich gewusst, wie es drinnen aussieht. Dass sich dann darin auch noch eine äußerst interessante Ausstellung zeitgenössischer Kunst verbirgt, ist umso erstaunlicher. Der Trick ist, dass man nur am Wochenende und nur mit einer Führung mit Voranmaldung hinein kommt. Aber die Anmeldung dafür ist sehr einfach über die Webseite www.sammlung-boros.de zu bewerkstelligen.

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1. Okt. 2010
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…liebe Genießer, und dass man so selten auf das Thema “Weltkakaotag” stößt, z.B. wenn man es in Google eingibt, liegt daran, dass wir es hier mit einem recht jungen Weltirgendwastag zu tun haben.

Ich finde aber, dieser Tag hat durchaus seine Berechtigung, und wie wäre es, mal beim Chocolatier Deines Vertrauens vorbeizuschauen und ihn darauf hinzuweisen.  Einen feinen Trüffel oder eine Tafel Schokolade könnte der doch locker machen… Besonders genutzt wird dieser Tag scheint´s in Frankreich (wo sonst) und ins Leben gerufen haben ihn natürlich kakaoanbauende Länder, logisch.

Sollten alle Stränge reißen, gönnt Euch doch selbst mal eine herrliche Schokladenverkostung oder eine Schokoladenmassage bei Sinnfuerdiesinne. Unsere Genuss-Partnerin Frau Hollerbuhl ist für uns DIE Kakaobohnenkennerin schlechthin und gestaltet genussvolle Abende rund um die netten Böhnchen und das süße Braun.

10. Sep. 2010
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Nachdem die Rettung einer Fledermaus unsere Essensplanung ein wenig durcheinander gebracht und nach Steglitz verschlagen hatte, landeten wir mit kräftigem Magenknurren mitten im Wohngebiet. Das Schild des „Feuer und Flamme“ leuchtete heimelig in der Dunkelheit und nach kurzem Blick in die Aushangkarte entschieden wir uns, dem Ganzen eine Chance zu geben. Das dachte sich wohl auch eine größere Gruppe von Leuten, denn plötzlich war das zuerst spärlich besetzte Lokal rappelvoll.

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30. Aug. 2010
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Wir waren zum Foodblogger-Picknick eingeladen, und zwar von @BerlinerHonig, Annete und Jemi, den beiden “Machern” der Berliner Bären Gold GmbH.

Muss schon sagen: Was ich alles nicht wusste!

Zum Beispiel, dass

  • in den letzten 10 Jahren 30% unserer Bienchen ausgestorben sind, sich in die Stadt flüchten und uns Menschen zum Überleben brauchen
  • die meisten Imker so alt sind, dass in den nächsten 10 Jahren 40% unserer Imker nicht mehr da sein werden
  • Bienenkönigin nur once in a lifetime Sex hat, und zwar gleich mit 15 Männern
  • Bienen verteufelt weit fliegen und ganz viel Rumwedeln müssen bis der leckere Honig fertig ist
  • es in Berlin gar keinen richtchen Berliner Honig zu kaufen gibt, jedenfalls nicht ohne Rechercheaufwand, weil der meiste hier produzierte Honig ausgeführt wird…. [mehr]
15. Jul. 2010
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“Nach der Devise: frisch & ausgewogen – schnell & günstig bietet DIE WOHNKÜCHE täglich zwei wechselnde Hauptgerichte (eins davon immer vegetarisch), Suppen, Salate, Snacks, sowie selbstgebackene Brote und Kuchen an. Die kleine Tageskarte erfreut sich stets höchster Qualität.” sagen die Macher der Wohnküche über sich selbst. Das stimmt auch. Seit dem 29. Mai 2010 ist die Körtestraße in Kreuzberg um einen Mittagstisch reicher. Das Essen an sich ist auch wirklich ausgezeichnet, jedoch für den hungrigen Magen eines Webworkers sind die Portionen leider etwas klein geraten, so dass schon nach kurzer Zeit nachgelegt werden muss. Auch der Service ist bei Gruppen von mehr als 3 Personen deutlich überfordert. Wen diese Einschränkungen nicht stören und wer mal etwas essen möchte, was sich vom Üblichen abhebt, ist hier richtig gut aufgehoben. Kleine Kostprobe gefällig? [mehr]

1. Jul. 2010
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Goodtime gibt es drei mal in Berlin, ich war zum Mittagessen in der Chausseestraße. Die Einrichtung dieser Filiale ist Mitte-hip: leicht unterkühlt ganz in Weiß, mit Farbtupfern von den moderne Lichtinstallationen und großformatigen Wanddekorationen. Die Meinungen darüber gehen stark auseinander, aber eigentlich gefällt mir das Ambiente. Besonders die Stühle fand ich schön, bis ich merkte, dass sie aus Plastik sind und mit ihrem Gartenstuhl-Flair nicht gerade zum Gesamteindruck passen. Aufgrund der enormen Konkurrenz in der Gegend war es bei unserem Besuch nicht besonders voll, daher war der Geräuschpegel des recht halligen Raumes nicht störend hoch, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass es ganz schön laut werden kann, wenn alle Tische besetzt sind. Apropos: die Tische stehen wirklich unangenehm eng zusammen, selbst das Personal kommt da kaum durch. [mehr]

18. Jun. 2010
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Die Zitrone liegt in der Graefestraße, nach der Bergmannstraße wohl die netteste Straße in Kreuzberg. Wir kommen gerne sowohl zum Mittagessen als auch Abend hier her. Die Karte wechelt häufiger und bietet mediterran angehauchte Gerichte, aber auch die ein oder anderen schwäbischen Spätzle habe ich hier schon bekommmen. Was die Karte auf den ersten Blick nicht vermuten lässt, ist die super Qualität der wirklich leckeren Speisen. Das tröstet einen dann auch über die (für Berlin) mal etwas größere Ausgabe von 15,90 € für das Saltimbocca hinweg.

Der Gastraum ist großzügig mit den typischen Bistromöbeln eingerichtet und im Sommer kann man natürlich draußen sitzen. Lauschig ist der große offene Kamin in der Ecke, leider habe ich ihn noch nicht befeuert erlebt.

Fazit: Forget Bergmannkiez – go Graefekiez!

www.zitrone-restaurant.de

13. Jun. 2010
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Frida Kahlo: Die gebrochene SäuleTut mir leid, dass ich schon wieder vom Martin-Gropius-Bau berichte, aber die Ausstellungen dort treffen den Geschmack des interessierten Laien eben meistens recht gut. Frida Kahlo ist den meisten Menschen inzwischen ein Begriff, spätestens seit dem Hollywood-Blockbuster mit Salma Hayek in der Titelrolle (zu sehen am 9.7.10 im MGB). P.S. in Prenzlauer Berg trägt ein Restaurant den Namen der Malerin – muss ich noch mehr Worte verlieren?

Die Werkschau, die die beiden größten Sammlungen von Frida Kahlos Bildern vereint und ihre wichtigsten Werke zeigt, ist die am besten konzipierte Ausstellung, die ich je besucht habe. Viele der Bilder tragen nicht nur den Namen, Datum und Art der Herstellung, sondern sind auch mit ausführlichen Hintergrundinformationen versehen und das in einer Schriftgröße, die mehreren Personen gleichzeitig das Lesen zulässt. Fast wird der Audioguide dadurch überflüssig. Sehr gut! So habe ich mir das schon immer gewünscht, da sollten sich die anderen Museumsmacher ein Beispiel daran nehmen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 9. August 2010 zu sehen.

Tipp: um lange Warteschlangen zu vermeiden, einfach Online-Tickets bestellen oder unter der Woche ab 17 Uhr hingehen, die Ausstellung ist täglich bis 20 Uhr geöffnet.

zur Frida Kahlo Ausstellungs-Webseite

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