Ja, richtig gelesen: Kunst in einem echten Bunker! Der steht in der Reinhardtstraße in Mitte, gleich gegenüber vom Friedrichstadtpalast und hat mich jedes Mal fasziniert, wenn ich daran vorbei gegangen bin. Gerne hätte ich gewusst, wie es drinnen aussieht. Dass sich dann darin auch noch eine äußerst interessante Ausstellung zeitgenössischer Kunst verbirgt, ist umso erstaunlicher. Der Trick ist, dass man nur am Wochenende und nur mit einer Führung mit Voranmaldung hinein kommt. Aber die Anmeldung dafür ist sehr einfach über die Webseite www.sammlung-boros.de zu bewerkstelligen.

Letzten Herbst habe ich über das immer wieder sehenswerte Brücke-Museum in Zehlendorf berichtet. Etwa einen Kilometer weiter steht das Haus am Waldsee, das zu einem der ersten deutschen Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst seit dem 2. Weltkrieg gehört. Zur Zeit ist die Ausstellung Arturo Herrera: Home (02.04.-13.06.2010) zu sehen. Kurzentschlossene können am 7.4.10 um 19:30 h eine Führung mit dem Künstler persönlich für 7 Euro mitmachen (Anmeldung erforderlich). Beliebt sind auch die Künstleressen oder die monatlich stattfindenden Konzerte. [mehr]
Das ProMo in Moabit ist eingentlich immer voll, aber nicht so voll, dass man nicht jederzeit noch ein Plätzchen bekommen würde. Aber Achtung: die “Sofas” draußen sehen gemütlicher aus als sie sind! Drinnen sitzt man gemütlich mit dem Laptop in Sesseln um Kaffeetischchen oder zum “richtig” Essen an den normalen Tischen. Viele kleine Details zeigen, dass die Inneneinrichtung mit Designanspruch ausgewählt wurde. [mehr]
Erst mal traut man sich gar nicht rein, so stylisch ist es im Café Morgentau und man weiß nicht genau: ist es ein Restaurant? Ist es ein Café? Auf Nachfrage bekommt man mitgeteilt: es ist ein Café, in dem es auch ein warmes Gericht (Pasta) und Snacks zu Essen gibt. Entsprechend sind die Öffnungszeiten: 10-20 Uhr, Sonntags nur bis 18 h.
Aber [mehr]
Unwissend, dass wir in einem solchen Gourmet-Tempel gelandet waren, stolperten wir eher zufällig ins Amici. Die erste Etage (das Restaurant) war geschlossen, wohl aber eher der “frühen” Tageszeit von 16.30 Uhr am Samstag geschuldet, so nahmen wir im Erdgeschoss, dem Bistro, Platz. Das Innere, vom italienischen Schmuckdesigner eingerichtet, ist wirklich ansprechend, eine gelungene Mischung aus Moderne und Jugendstil. [mehr]


